Das Einkaufen hat sich über die Trennung zwischen E-Commerce und stationärem Handel hinaus zu einer nahtlosen Hybrid-Einzelhandelswelt entwickelt, in der digitale und physische Ladenfronten zusammenarbeiten. Heutzutage wollen die Leute beim Shoppen ein nahtloses Erlebnis, das zwischen Online-Shopping und dem Einkauf im Laden hin und her geht. Einzelhändler müssen jetzt flüssige Customer Journeys schaffen, die alle Berührungspunkte miteinander verbinden, von der Entdeckung über den Kauf bis hin zu Treueprogrammen.
Mit den Kurzlinks und QR-Codes von Bitly kannst du alle Teile deiner Kundenerfahrung in Echtzeit verbinden. Egal, ob es um Beschilderungen in einem Laden, digitale Werbung oder Produktverpackungen geht – mit Bitly kannst du das Engagement verbessern, die Leistung mit detaillierten Analytics messen und jedes Einkaufserlebnis über alle Kanäle hinweg optimieren. Dieser Artikel schaut sich an, wie das geht.
Hinweis: Die unten aufgeführten Marken und Beispiele haben wir bei unserer Online-Recherche für diesen Artikel gefunden.
Was Hybrid-Einzelhandel für heutige Marken bedeutet
Hybrid-Einzelhandel verbindet Online- und Offline-Kanäle zu einem durchgängigen Kundenerlebnis. Es verbindet digitale Bequemlichkeit mit persönlicher Interaktion und gibt den Kunden die Freiheit zum Engagement, wie sie es wollen. Ein Kunde könnte zum Beispiel einen QR Code auf einem Schild im Laden scannen, um Produktbewertungen zu lesen, online einzukaufen und dann seine Bestellung im Laden abzuholen. Eine digitale Quittung mit einem Kurzlink kann zu einem Treueprogramm oder einem Feedback-Formular führen und so einen weiteren wichtigen Kontaktpunkt schaffen.

Die Leute von heute machen keinen Unterschied mehr zwischen „online“ und „im Laden“. Die Leute erwarten, dass Marken sie überall abholen, egal wo sie gerade sind. Läden, die diese Momente mit vernetzten QR Codes, Kurzlinks und Analytics optimieren, können ein nahtloses, individuelles Engagement bieten, das Kunden immer wieder zurückkommen lässt.
Warum Leute vernetzte Erlebnisse erwarten
Was treibt den Anstieg der Erwartungen der heutigen Verbraucher an Hybrid-Einzelhandel und Omnichannel-Lösungen an?
Personalisierung, Geschwindigkeit und Erwartungen
- Kunden wollen mehr als nur Bequemlichkeit; sie wollen überall ein individuelles Erlebnis, egal ob online oder im Laden.
- Mit Echtzeitdaten können Einzelhändler sofort passende Produkte oder Angebote zeigen und sich so an das anpassen, was der Kunde gerade macht.
- Dieses Bedürfnis nach Schnelligkeit und Relevanz zwingt Marken dazu, ihre Kanäle zu optimieren und digitale und physische Kanäle nicht als getrennte Silos zu behandeln.
Das Handy als Eingangstür zum Laden
- Das Surfen im Internet passiert jetzt meistens auf Handys. Kunden checken Produkte, lesen Bewertungen und schauen sich die Preise in Echtzeit an, während sie im Laden sind.
- Ein einfacher QR Code, den man neben einem Produkt scannt, kann zu Bewertungen, anderen Farben oder einem speziellen Bitly-Kurzlink-Angebot führen. Dieser Link verbindet digitale Inhalte und Interaktion im Laden nahtlos miteinander.
- Läden, die Apps, Landingpages und E-Commerce mit ihrer Präsenz im Laden verbinden, kriegen mehr Conversions und mehr Kunden, die vorbeikommen.
Transparenz, Nachhaltigkeit, Markengeschichten
- Die Leute von heute wollen wissen, wo die Sachen herkommen, wie du die Produkte machst und wofür die Marken stehen. Das heißt, dass digitale Erlebniselemente wie Videos hinter den Kulissen, Geschichten über die Herkunft der Produkte und Nachhaltigkeitsberichte einfach in die Auslagen im Laden eingebunden werden müssen.
- Verpackungen, Beschilderungen und digitale Inhalte mit Kurzlinks oder QR Codes zu verbinden, lässt die Leute nach ihren eigenen Vorstellungen tiefer eintauchen.
- Diese einheitliche Geschichte über alle Einkaufserlebnisse hinweg hilft dabei, Vertrauen und Loyalität aufzubauen.
Das Omnichannel-Erlebnis beeinflusst jetzt sogar die einfachsten Kaufentscheidungen, da über 90 Prozent der Lebensmittelkäufer Online- und Offline-Shopping kombinieren. Diese Überschneidung zeigt, wie wichtig es für Marken ist, Silos aufzubrechen und ein nahtloses Kundenerlebnis zu bieten, egal ob der Kunde online stöbert, in einen Laden geht oder einen QR Code im Laden scannt.
Wie Marken QR Codes nutzen, um online und im Laden zu verbinden
QR Codes sind zu einem wichtigen Teil des hybriden Einzelhandels geworden und verbinden das digitale Engagement mit dem persönlichen Einkaufserlebnis. Sie helfen Einzelhändlern dabei, Entdeckung, Kaufabwicklung und Kundenbindung über alle Kontaktpunkte hinweg zu verbinden und liefern messbare Erkenntnisse durch gesammelte Analytics. Durch die Kombination von QR Codes, Kurzlinks und zentraler Datenverfolgung können Marken die gesamte Customer Journey vom ersten Scan bis zum Wiederholungskauf optimieren. Sobald du verstehst, wie der Luxe-Einzelhandel QR Codes nutzen kann, kannst du diese Erkenntnisse in jedem Markt anwenden.
Produktentdeckung und Aufklärung
QR Codes auf Verpackungen, Displays oder Ladenschildern können dir sofortigen Zugriff auf Produktdetails, Tutorials oder Infos zur Nachhaltigkeit geben. Kunden können einen Code scannen, um sich vor dem Kauf Anleitungsvideos anzusehen, Zutaten zu vergleichen oder Produktbewertungen zu lesen.
Beispiel: Eine Kosmetikmarke bringt QR Codes auf den Displays in ihren Läden an, über die man kurze Videos oder Farbton-Ratgeber aufrufen kann. Das sorgt für ein besseres, interaktiveres Einkaufserlebnis, das Vertrauen schafft und die Verkaufszahlen steigert.
Optimierter Checkout und Auftragsabwicklung
QR Codes und Kurzlinks machen den Kauf einfacher und können die Abholung am Straßenrand verbessern, indem sie die Bezahlung, Abholung und Rückgabe schneller machen. Kunden können scannen, um zu bezahlen, digitale Quittungen bekommen oder Abholanweisungen befolgen, ohne dass sie dafür eine App brauchen.
Beispiel: Ein Bekleidungsgeschäft nutzt QR Codes im Laden, damit die Kunden die Verfügbarkeit online checken, digital bezahlen und Lieferungen in Echtzeit verfolgen können. Diese Interaktivität sorgt für einen reibungslosen Checkout, der das Kundenerlebnis insgesamt verbessert.
Treue und Engagement nach dem Kauf
QR Codes helfen Marken dabei, auch lange nach dem Verkauf das Engagement mit ihren Kunden zu halten. Kunden können scannen, um bei Treueprogrammen mitzumachen, Prämien zu bekommen oder Kaufinfos in sozialen Medien zu teilen.
Beispiel: Eine Frühstücksflockenmarke druckt QR Codes auf die Innenseite der Kartonklappen, die zu Werbegeschenken und Treueprämien führen. Jeder Scan wird zu einer messbaren Interaktion, die der Marke hilft, zukünftige Kampagnen zu verbessern.
Erlebnisse im Laden, die den Online-Verkauf ankurbeln
Läden können QR Codes auf Kleiderständern, Spiegeln oder Schildern in Umkleidekabinen nutzen, um das Stöbern im Laden mit dem digitalen Verkauf zu verbinden. Kunden können direkt von ihrem Handy aus scannen, um ähnliche Styles, Nachbestellungen oder „Shop the Look“-Pages anzusehen.
Mit Bitly Tracking können Marken durch die Überwachung der Scan-Anzahlen sehen, welche QR Codes das größte Engagement erzielen. Diese Einblicke in das digitale Einkaufserlebnis helfen dabei, die Platzierung zu optimieren, die Beschilderung zu verbessern und die Omnichannel-Performance in allen Filialen zu stärken.
Wie man mit Bitly hybride Erlebnisse schafft
Vernetzte, hybride Einkaufserlebnisse zu schaffen, muss nicht kompliziert sein. Bitly gibt Einzelhändlern die Tools, um digitale und physische Berührungspunkte einfach zu verbinden, von der Produktverpackung über Beschilderungen bis hin zu Online-Werbeaktionen. Mach einfach diese vier Schritte, um nahtlose Erlebnisse zu schaffen, die Kunden verbinden, das Engagement steigern und messbare Ergebnisse bringen:
Schritt 1: Finde deine wichtigsten Kundenkontaktpunkte heraus
Fang damit an, dir zu überlegen, wo sich deine digitalen und persönlichen Erfahrungen überschneiden. Such nach Momenten, in denen die Kunden schon ein hohes Engagement zeigen, wie zum Beispiel beim Scannen von QR Codes auf Produktverpackungen, Schildern, Quittungen oder Eventmaterialien. Jede dieser Möglichkeiten ist eine Chance, deine physische Umgebung mit deinem digitalen Ökosystem zu verbinden.
Verbinde diese physischen Erlebnisse mit digitalen Zielen wie Produktseiten, Treueprogrammen oder Anleitungen. Indem du deine wichtigsten Berührungspunkte festlegst, schaffst du die Basis für eine reibungslosere Customer Journey, die Komfort mit Verbundenheit verbindet.
Schritt 2: Erstell deine eigenen QR Codes und Kurzlinks mit deinem Branding
Dann kannst du mit Bitly QR Codes und Bitly Links erstellen, die die Leute direkt zu deinen Online-Inhalten, Sonderangeboten oder hilfreichen Ressourcen bringen. Gestalte jeden QR Code mit dem einzigartigen Call-to-Action-Frame, dem Logo und den Farben deiner Marke, um Vertrauen aufzubauen und die Wiedererkennbarkeit in deinen physischen und digitalen Räumen zu stärken. Bei Kurzlinks geben individuelle Domains mit klaren, spezifischen zweiten Linkhälften den Nutzern das gleiche Gefühl von Sicherheit.
Mit Markenlinks und Bitly Codes fühlt sich jede Interaktion bewusst und markengerecht an, egal ob Kunden dein Produkt im Laden oder über eine Social-Media-Kampagne entdecken.
Schritt 3: Verfolge das Engagement bei Online- und In-Store-Kampagnen
Schau dir mit Bitly Analytics an, wie deine hybriden Einzelhandelsbemühungen laufen. Verfolge Scans und Klicks in Echtzeit, um zu sehen, welche Kontaktpunkte wie Beschilderungen, Verpackungen oder Materialien nach dem Kauf das größte Engagement wecken.
Dank dieser Transparenz kann dein Team Offline-Verhalten mit digitalen Kennzahlen verknüpfen, sodass du einen vollständigen Überblick über die Kampagnenleistung erhältst und fundiertere, datengestützte Marketingentscheidungen treffen kannst.
Schritt 4: Aktualisieren und optimieren Sie nach und nach
Hybrid-Einzelhandel braucht Flexibilität. Mit den dynamischen QR Codes von Bitly kannst du Ziele jederzeit ändern, ohne dass du Materialien neu drucken oder Displays neu gestalten musst.
Du kannst zum Beispiel einen QR Code von einem saisonalen Ausverkauf zu einem Treueprogramm durchführen, sobald die Aktion vorbei ist. Dieser Ansatz sorgt dafür, dass die Erfahrungen immer neu bleiben und jeder Scan relevant bleibt, was den Wert jedes gedruckten Codes erhöht und eine nahtlose Customer Journey gewährleistet.
Moderne Beispiele für Hybrid-Einzelhandel in der Praxis
1. Warby Parker
Warby Parker hat die Brillenbranche neu erfunden, indem es E-Commerce-Innovation mit dem stationären Einzelhandel kombiniert hat. Die Marke ging 2010 online und wurde schnell beliebt wegen ihrer coolen, bezahlbaren Frames und dem Home Try-On-Programm, bei dem man bis zu fünf Frames kostenlos zum Ausprobieren nach Hause geschickt bekam.
Bis 2013 hat Warby Parker mit seinem ersten Laden in New York City auch in den stationären Handel eingestiegen und bietet seinen Kunden jetzt Augenuntersuchungen und mehr Möglichkeiten, sich persönlich beraten zu lassen. Heute, mit über 220 Läden und Plänen für noch viel mehr, verbindet die Marke weiterhin Online-Shopping und Ladenbesuche, um ein vernetztes, kundenorientiertes Erlebnis zu bieten.
2. Mejuri
Der Juwelier Mejuri hat den Markt aufgemischt, indem er das traditionell exklusive Einkaufserlebnis in eine Bewegung verwandelt hat, bei der man sich selbst was gönnt. Die Marke wurde 2013 als Online-Händler gegründet und hat gemerkt, dass die Kunden die Sachen vor dem Kauf sehen und anprobieren wollten. Das führte 2018 zur Eröffnung des ersten Showrooms, der ein persönlicheres und gemeinschaftsorientierteres Einkaufserlebnis bietet.

Mit mittlerweile 26 Standorten sorgt das hybride Einzelhandelsmodell von Mejuri für mehr Engagement und höhere Umsätze. Die durchschnittlichen Bestellwerte in den Läden sind um 17 % höher als online, was zeigt, wie gut es ist, digitale Bequemlichkeit mit echten Kontakten zu verbinden.
3. Allbirds
Die nachhaltige Schuhmarke Allbirds hat 2014 online angefangen, mit der einfachen Idee, natürliche Materialien wie Wolle und Zuckerrohr für Schuhe zu verwenden. Als die Kundschaft immer größer wurde, hat das Unternehmen Läden aufgemacht, damit die Leute die Produkte anprobieren und sich selbst ein Bild von der Nachhaltigkeitsgeschichte machen können.

Die Auslagen im Laden zeigen Materialien, CO2-Bilanz und Verbindungen zur lokalen Gemeinschaft durch einzigartige regionale Produkte. Das Ergebnis ist ein hybrides Einkaufserlebnis, das die Markenwerte stärkt und gleichzeitig die Kundentreue fördert. Omnichannel-Kunden geben 1,5 Mal mehr aus als Leute, die nur einen Kanal nutzen. Das zeigt, dass die Online- und Offline-Erlebnisse von Allbirds am besten zusammen funktionieren.
4. Nike
Der Sportschuhriese Nike hat seine Ladengeschäfte in einen App-basierten Hybrid-Einzelhandel verwandelt, der die Bequemlichkeit des E-Commerce mit dem Service im Laden verbindet und so ein nahtloses Omnichannel-Erlebnis bietet. Mit der Nike App im Einzelhandel wird dein Handy zum „ultimativen Shopping-Begleiter“, der alle Berührungspunkte während des Einkaufserlebnisses verbindet und so für ein persönlicheres, individuelleres Einkaufserlebnis sorgt.
Im NYC House of Innovation können Mitglieder „Scan to Try” nutzen, den Look kaufen, indem sie einen Code auf Schaufensterpuppen scannen, mit ihrem Handy sofort bezahlen und sogar Sachen in Schließfächern im Laden reservieren, um sie einfach abzuholen: Ein Echtzeit-Flow, der das Kundenerlebnis optimiert.
Wie Bitly Marken dabei hilft, Online- und Offline-Kanäle zu verbinden
Hybride Einkaufserlebnisse zeigen erst dann ihr ganzes Potenzial, wenn man sie messen kann. Bitly bietet Einzelhändlern eine zentrale Plattform, um zu verstehen, wie Kunden interagieren, egal ob sie einen QR Code im Laden scannen oder online auf einen Kurzlink klicken.
- Einheitliche Erkenntnisse: Bitly ist die einzige Quelle für alles rund um das Engagement der Kunden und verbindet jeden Scan, jeden Klick und jede Interaktion über alle Kanäle hinweg.
- Cross-Channel-Analytics: Mit Bitly Analytics können Teams die Performance nach Standort, Kampagne oder Kanal vergleichen, um zu sehen, welche Touchpoints die meisten Conversions und wiederholten Besuche bringen. Wenn ein Einzelhändler zum Beispiel feststellt, dass das Engagement hauptsächlich durch das Scannen von Schildern im Laden passiert, weiß er, dass er QR-basierte Displays auch auf andere Ladenfronten ausweiten kann, um eine größere Wirkung zu erzielen.
- Flexible Updates: Du kannst die dynamischen QR Codes und Kurzlinks von Bitly sofort anpassen, um sie mit neuen Werbeaktionen, Landingpages oder Treueprogrammen abzustimmen, sodass alles immer aktuell ist, ohne dass du Materialien neu drucken musst.
Sobald du weißt, wie du mit Bitly loslegst, ist es echt einfach, messbare hybride Einzelhandelserlebnisse zu schaffen. Bitly sorgt für ein einheitliches Markenerlebnis im Einzelhandel, sodass der Weg deiner Kunden von der ersten Interaktion bis zum Kauf deine Markenidentität an jedem Berührungspunkt stärkt.
Alle Berührungspunkte im Einzelhandel mit Bitly verbinden
Hybrid-Einzelhandel ist jetzt das Normal. Käufer wechseln ganz locker zwischen digitaler Entdeckung und physischer Interaktion und erwarten, dass jeder Schritt ihrer Customer Journey vernetzt, personalisiert und mühelos ist. Unternehmen, die so ein einheitliches Erlebnis bieten, haben echt Vorteile: Bessere Daten, klarere Zuordnung und höherer ROI.
Bitly hilft Marken dabei, hybride Einzelhandelsstrategien über alle Kanäle und Standorte hinweg zu skalieren. Mit QR Codes, markenspezifischen Kurzlinks und Bitly Analytics kann dein Team Interaktionen personalisieren, das Engagement in Echtzeit verfolgen und die Faktoren optimieren, die zu Conversions führen. Jeder Scan oder Klick wird zu einer nützlichen Erkenntnis, die zu besseren Entscheidungen und stärkeren Kundenbeziehungen führt.
Bist du bereit, jeden Touchpoint zu nutzen? Melde dich noch heute bei Bitly an und schau dir an, wie wir messbare, vernetzte Einkaufserlebnisse für die Zukunft ermöglichen.


