Können Kurzlinks das Kauferlebnis beim Autokauf verbessern?

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Autokauf findet nicht mehr nur an einem Ort statt. Ein Kunde entdeckt vielleicht ein Fahrzeug über soziale Medien, schaut sich das Angebot später auf einem anderen Gerät noch einmal an, schickt eine kurze SMS mit einer Frage und wartet trotzdem noch Tage, bevor er dein Autohaus besucht. Das Interesse ist da, aber diese Momente kanalübergreifend sichtbar zu halten, ist eine ganz andere Herausforderung.

Kurzlinks tragen dazu bei, mehr Kontinuität auf dieser Reise zu schaffen. Im Autohandel helfen sie dabei, besser zu verstehen, woher die Kunden kommen, wie sie sich zwischen den Kontaktpunkten bewegen und welche Kampagnen sie auf diesem Weg bei Laune halten.

Markenlinks, dynamische QR Codes und Bitly Analytics machen diese Interaktionen noch deutlicher sichtbar. Sie können schon vor dem ersten Klick dazu beitragen, Vertrauen aufzubauen, und Marketingteams einen besseren Überblick über die Interaktion in sozialen Medien, per SMS, E-Mail, Printmedien und bei persönlichen Erlebnissen verschaffen – ohne dass dadurch noch mehr Chaos bei den Kanälen entsteht.

Im Folgenden schauen wir uns an, wo sich Kurzlinks und QR Codes in die Customer Journey eines Autokäufers einfügen und wie sie Autohäusern dabei helfen können, vereinzelte Interaktionen in messbare Kundenbindung umzuwandeln.

Hinweis: Die unten aufgeführten Marken und Beispiele haben wir bei unserer Online-Recherche für diesen Artikel gefunden.

Wichtigste Erkenntnisse:

  • Kurzlinks im Autohandel können dabei helfen, die fragmentierte Customer Journey zu verknüpfen, indem sie die Nachverfolgung von Klicks aus sozialen Medien, E-Mails, SMS und persönlichen Besuchen erleichtern.

  • Markenbezogene Kurzlinks können mehr Vertrauen schaffen als generische Kurz-URLs, wenn Käufer wichtige Anschaffungen wie Fahrzeuge über SMS, E-Mail und geteilte Links prüfen.

  • Dynamische QR Codes in Kombination mit Kurzlinks können bei schnell wechselnden Beständen helfen, indem sie Käufer zu aktuellen Angeboten weiterleiten, ohne dass die Autohäuser die Beschilderung auf dem Gelände neu drucken müssen.

  • Mit Bitly Analytics können Marketingfachleute aus der Automobilbranche Klicks und Scans über physische und digitale Kontaktpunkte hinweg vergleichen, wodurch sich das Kampagnenengagement vor und nach dem Verkauf leichter bewerten lässt.

  • Kurzlinks im Autohandel können die Kundenbindung nach dem Kauf durch Serviceerinnerungen, Treueangebote, Empfehlungskampagnen und andere Folgekommunikation fördern.

Die Customer Journey beim Autokauf ist von Natur aus fragmentiert

Auf dem Papier sieht der Weg zum Autokauf ganz einfach aus: Ein Fahrzeug entdecken, das Autohaus kontaktieren, kaufen. In Wirklichkeit handelt es sich um eine lange Reihe kleiner Entscheidungen, die sich über verschiedene Plattformen, Geräte und Gespräche erstrecken.

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Ein Käufer könnte einen Fahrzeuglink speichern, ihn an einen Partner schicken, ihn später aus einem Chat-Verlauf wieder aufrufen und ihn mit Angeboten aus einer Anzeigen- oder Marktplatz-App vergleichen. Bis sie sich endlich bei deinem Autohaus melden, haben sie auf ihrem Weg bereits Dutzende von Kontaktpunkten geschaffen.

Da Kampagnen auf immer mehr Kanäle ausgeweitet werden, brauchen die Teams in den Autohäusern eine bessere Möglichkeit, um zu verstehen, wie sich die Kunden durch den Kaufprozess bewegen – und nicht nur, wo der letzte Klick stattfand.

Warum informieren sich Autokäufer über so viele Kanäle, bevor sie sich entscheiden?

Der Autokauf erfordert mehr Überlegung als die meisten anderen Anschaffungen, daher verlassen sich Käufer selten auf eine einzige Informationsquelle, bevor sie eine Entscheidung treffen. Tatsächlich stützen sich etwa 60 % der Autokäufer zu Beginn ihrer Recherche auf externe Quellen.

Sie lesen Kundenbewertungen, vergleichen Ausstattungsvarianten auf verschiedenen Seiten und schauen sich Rundgang-Videos auf sozialen Plattformen wie TikTok und Instagram an. Viele schauen sich die Angebote mehrmals an, bevor sie einen Verkäufer kontaktieren.

Dieses Suchverhalten hinterlässt eine lange Spur von Interaktionen, bevor ein Käufer überhaupt ein Formular ausfüllt oder eine Probefahrt vereinbart. Ein Interessent entdeckt vielleicht ein Fahrzeug über eine Videoanzeige, ruft es später über eine in einer SMS gespeicherte Vanity-URL wieder auf und scannt dann vor Ort einen QR Code, um Preise oder Finanzierungsdetails persönlich zu vergleichen.

Kurzlinks helfen den Teams in den Autohäusern dabei, diese Interaktionen besser nachzuvollziehen. Anstatt jeden Klick oder Scan als isolierte Aktion zu betrachten, zeigen Markenlinks und QR Codes, wie Käufer von der ersten Recherche zu einer stärkeren Kaufabsicht gelangen.

Die Attributionslücke, mit der Marketingverantwortliche in Autohäusern täglich konfrontiert sind

Den Digital-Marketing-Teams der Autohäuser mangelt es nicht an Daten, aber jede Plattform gibt die Leistungsdaten anders wieder. E-Mail-Plattformen erfassen Öffnungen und Klicks, bezahlte Social-Media-Kampagnen messen die Interaktion, SMS-Tools melden Antworten, und Printkampagnen werden oft in einem ganz eigenen Dashboard verwaltet.

Während Käufer sich ganz selbstverständlich zwischen diesen Kontaktpunkten bewegen, bleibt die Berichterstattung darüber jedoch fragmentiert. Das meiste davon wird nie in einer einheitlichen Übersicht angezeigt.

Offline-Interaktionen erschweren die Zuordnung noch mehr. QR Codes auf Fensteraufklebern, an Serviceschaltern, in Werbepostsendungen oder an Kiosksystemen im Showroom können zu einer sinnvollen Kundenbindung führen, doch diese Scans werden leicht übersehen, wenn die Daten nicht erfasst werden. Kurzlinks helfen dabei, diese Offline- und Online-Interaktionen in ein einheitliches Berichtsbild zu integrieren.

Kurzlinks können viel mehr, als nur URLs übersichtlicher zu machen. Sie helfen Autohäusern dabei, ihre Bestandsseiten einfacher zu teilen, mit Markenlinks Vertrauen aufzubauen und nachzuverfolgen, wie Kunden mit Kampagnen, SMS, QR-Scans und Fahrzeugseiten interagieren.

Diese Flexibilität ist wichtig, weil sich die Kampagnen der Autohäuser schnell ändern. Das Sortiment wechselt, Sonderangebote laufen aus und die aktuellen Angebote ändern sich von Woche zu Woche. Automotive-Teams brauchen Links, die sie aktualisieren können, ohne jede Anzeige, E-Mail, SMS oder jedes gedruckte Handout, das mit einer Kampagne verbunden ist, neu erstellen zu müssen.

Das Gleiche gilt für die Messung. Unternehmen brauchen eine Möglichkeit, die Interaktionen über Anzeigen, SMS-Kampagnen, QR-Code-Scans, Produktseiten und Drucksachen hinweg zu verfolgen, ohne Berichte manuell zusammenfügen zu müssen.

Anstatt Links und QR Codes als separate Tools zu behandeln, können Autohäuser beides innerhalb desselben Arbeitsablaufs verwalten. Bitly Links und Bitly Codes ergänzen sich gegenseitig und ermöglichen das Teilen, Scannen, Aktualisieren von Ziel-URLs sowie die Nachverfolgung der Interaktionen über alle Kanäle hinweg. 

Beim Autoverkauf kann schon der Link darüber entscheiden, ob jemand darauf klickt. Die Käufer sind zurückhaltend, vor allem da die Preise für Neuwagen im Vergleich zum Vorjahr um 3,5 % gestiegen sind. Unbekannte Links können beim Käufer zu Bedenken führen, noch bevor er überhaupt auf deine Produktseite gelangt.

Generische Kurzlinks sind nicht besonders hilfreich, da sie das Ziel verbergen und kaum Aufschluss darüber geben, wer sie verschickt hat.

Mit Kurzlinks mit deinem Firmennamen bleibt der Name deines Autohauses von Anfang an sichtbar, sodass die Zielseite schon vor dem Klicken besser erkennbar ist. Wenn Käufer den Namen des Autohauses direkt in der URL sehen, wirkt der Link eher wie eine Fortsetzung des Einkaufserlebnisses als wie eine willkürliche Link-Umleitung.

Wie dynamische QR Codes das Problem des Lagerumschlags lösen

Dynamische QR Codes lösen ein häufiges Problem im Autohaus: Gedruckte Unterlagen stimmen oft schon nach kurzer Zeit nicht mehr mit dem aktuellen Bestand überein. Ein Aufkleber an der Scheibe kann auf ein Fahrzeug hinweisen, das bereits verkauft ist, oder ein Werbebrief kann für ein Angebot werben, das nicht mehr gültig ist.

Bei dynamischen QR Codes bleibt der gedruckte QR Code unverändert, während das Ziel bei Änderungen des Lagerbestands, der Preise oder der Sonderangebote aktualisiert werden kann. Das heißt, dass Autohäuser ihre Beschilderung nicht jedes Mal neu drucken müssen, wenn sich ein Angebot ändert oder eine Aktion ausläuft.

Diese Flexibilität ist ein Grund dafür, dass sich QR Codes zu einer praktischen Möglichkeit entwickelt haben, physische Materialien mit aktuellen digitalen Erlebnissen zu verknüpfen. So wird sichergestellt, dass die Beschilderung auf dem Gelände, die Direktwerbung und die Materialien im Laden mit dem übereinstimmen, was die Kunden tatsächlich online sehen.

Der Autokauf beginnt mit der Online-Recherche, setzt sich mit Besuchen beim Autohändler und Probefahrten fort und reicht weit über den Kauf hinaus – bis hin zu Wartungserinnerungen, Treueangeboten und der Nachbetreuung. Kurzlinks können in jeder Phase dieses Prozesses hilfreich sein, doch viele Autohäuser nutzen sie nur am Anfang, wo die Messung am einfachsten ist.

Im Folgenden schauen wir uns an, wie man Kurzlinks entlang der gesamten Customer Journey einsetzt – von der ersten Fahrzeugrecherche bis hin zur Kundenbindung nach dem Kauf – und wie man Autohaus-Teams dabei unterstützt, Interaktionen über den gesamten Lebenszyklus hinweg nachzuverfolgen.

Bewusstsein und Rücksichtnahme: Soziale Medien-, E-Mail- und SMS-Kampagnen mit messbaren Klicks verknüpfen

Die meisten Kunden nehmen das Marketing von Autohäusern nicht als einzelne Kampagnen wahr. Ein Rundgang-Video zu einem neuen SUV, eine E-Mail über Finanzierungsmöglichkeiten und eine SMS zu aktualisierten Preisen können alle dieselbe Kaufentscheidung beeinflussen, auch wenn sie in den Auswertungen getrennt erfasst werden.

Markenspezifische Kurzlinks tragen dazu bei, eine einheitliche Messung über alle Kontaktpunkte hinweg zu gewährleisten. Wenn UTMs richtig eingesetzt werden, können Teams vergleichen, wie Social Media, E-Mail und SMS im Kaufprozess zur Kundenbindung beitragen.

Das ist besonders nützlich bei Modelleinführungen, Lagerbestandsbenachrichtigungen, Kampagnen für zertifizierte Gebrauchtwagen und regionalen Angeboten, bei denen der richtige Zeitpunkt entscheidend für das Interesse der Käufer ist. Teams können über verschiedene Kampagnen hinweg dieselbe Linkstruktur verwenden, um die Aufrufe der Fahrzeugdetailseiten, die Finanzierungsaktivitäten und das Interesse an Probefahrten im Zeitverlauf besser nachzuverfolgen.

Auf dem Gelände: QR Codes auf Fensteraufklebern und Schildern, die immer zu den aktuellen Angeboten führen

Ein Kunde scannt einen Aufkleber am Fenster oder ein Schild in der Nähe und erwartet aktuelle Fahrzeugdaten, Einschätzungen zum Eintauschwert, Zahlungsrechner oder verfügbare Sonderangebote, die für die mobile Ansicht optimiert sind.

Dynamische QR Codes im Autohandel machen das einfacher, da Autohäuser die Zielseiten aktualisieren können, anstatt jeden QR Code auf eine einzige Seite festzulegen. Bestände, Preise oder Sonderangebote können sich ändern, ohne dass neue Beschilderungen oder Drucksachen erforderlich sind.

Diese Flexibilität ist wichtig, wenn Fahrzeuge schnell verkauft werden oder sich die Angebote mitten im Modellzyklus ändern. Ein Scan auf dem Gelände führt die Kunden direkt zu aktuellen Bestandsdaten, zeitlich begrenzten Angeboten oder einer Seite zur Probefahrtbuchung, ohne dass sie erst durch veraltete Angebote oder abgelaufene Aktionen geleitet werden.

Probefahrten sind oft der Punkt, an dem aus dem bloßen Stöbern eine echte Kaufabsicht wird. Für die Teams im Autohaus ist es ein viel deutlicheres Zeichen für Kaufinteresse, wenn jemand von der Fahrzeugsuche zu einem vereinbarten Termin wechselt, als ein einfacher Klick auf eine Standard-Bestandsseite.

Kurzlinks helfen dabei, diesen Übergang zu vereinfachen. Anstatt die Kunden auf eine allgemeine Bestandsseite weiterzuleiten, können sie direkt in einen Buchungsablauf gelangen, der mit einem klaren Aufruf zum Handeln (CTA) ausgestattet ist, um in wenigen Schritten ein Modell auszuwählen, einen Termin zu wählen und die Verfügbarkeit zu bestätigen. Markierte Links können Teams außerdem dabei helfen, herauszufinden, welche Kampagnen, QR Codes oder Folge-Nachrichten die meisten Buchungen generieren.

Diese Veränderung gewinnt in der Berichterstattung an Bedeutung. Ein Klick auf ein Fahrzeugangebot kann auf ein erstes Interesse hindeuten, während eine vereinbarte Probefahrt zeigt, dass sich der Interessent aktiv auf einen Besuch im Autohaus vorbereitet. Diese Termine können später mit Gesprächen zur Finanzierung, zur Inzahlungnahme und zur Betreuung nach dem Kauf abgestimmt werden.

Kundenbindung nach dem Kauf: Serviceerinnerungen, Treueprogramme und Empfehlungsaktionen

Die Kundenbindung nach dem Kauf hält noch lange an, nachdem der Käufer das Autohaus verlassen hat. Dann setzen Autohändler auf Wartungserinnerungen, Treueangebote, Rückrufbenachrichtigungen und Empfehlungsprogramme, die dafür sorgen, dass die Kunden langfristig wiederkommen.

Kurzlinks machen es einfacher, auf diese Nachrichten zu reagieren. Eine Serviceerinnerung kann jemanden direkt auf eine Buchungsseite weiterleiten, während eine Rückrufbenachrichtigung klare nächste Schritte aufzeigt. Treue- und Empfehlungsangebote können auch per SMS oder E-Mail versendet werden, ohne dass dies für die Kunden mit zusätzlichem Aufwand verbunden ist.

Markenbezogene Links stärken das Vertrauen nach dem Kauf. In einer Nachricht von einem Autohaus wirkt ein erkennbarer Link vertraut und man klickt ihn gerne an, besonders wenn er zu Serviceterminen, Support-Ressourcen oder Account-Informationen führt.

Ein Auto zu kaufen ist keine Entscheidung, bei der es um wenig geht. Es handelt sich um eine größere Anschaffung, und Käufer zögern natürlich etwas länger, bevor sie einen Link öffnen oder sich das Sortiment ansehen.

Vertrauen spielt hier in zweierlei Hinsicht eine Rolle. Das entscheidet darüber, ob jemand überhaupt darauf klickt, vor allem in SMS-Konversationen, weitergeleiteten E-Mails oder geteilten Fahrzeuganzeigen, wo die URL oft der einzige Hinweis darauf ist, wohin der Link führt. Das beeinflusst auch, wie deine Autohausmarke wahrgenommen wird, sobald dieser Link über die ursprüngliche Kampagne hinausgeht.

Marken-Kurzlinks helfen in beiden Bereichen. Sie stellen den Namen des Autohauses ganz vorne, damit die Kunden wissen, wohin sie gehen, und sie bewahren diese Markenidentität, auch wenn Links privat geteilt oder weitergeleitet werden. Generische URLs vermitteln nicht dieselbe Sicherheit, was in entscheidenden Momenten zu Unsicherheit führen kann.

Die Klickpsychologie einer Händler-Domain im Vergleich zu einer generischen Kurz-URL

In einer SMS vermittelt eine kurze Domain, die dem Autohaus gehört, einen anderen Eindruck als eine generische Kurz-URL. Zum Beispiel lässt „dealername.co/suv“ eindeutig auf die Marke schließen, während eine zufällige Zeichenfolge aus einem generischen Link-Shortener kaum Aufschluss darüber gibt, wohin der Link führt.

Ein Käufer sieht den Link als Erstes. In einem Bruchteil einer Sekunde entscheiden sie, ob die Seite vertrauenswürdig genug wirkt, um sie zu öffnen und sich Preisangaben, Bestandsinformationen oder Fahrzeugfotos anzusehen.

Wenn der Name deines Autohauses direkt in der URL erscheint, erkennen Interessenten sofort, wohin der Link führt. Diese Vertrautheit überträgt sich auf den Klick selbst, sodass sich der nächste Schritt direkter und bewusster anfühlt, statt unsicher.

Die Markenidentität über SMS, E-Mail und Dark Social Sharing

Links zu Händlern bleiben selten auf die ursprüngliche Kampagne beschränkt. Fahrzeuganzeigen werden in Gruppenchats kopiert, per E-Mail weitergeleitet und privat unter Familienmitgliedern ausgetauscht, die verschiedene Optionen vergleichen. Wenn diese Links von einem Kanal zum anderen wechseln, geht der Kontext oft verloren.

Marken-Domains tragen dazu bei, diese Identität einheitlich zu gestalten. Der Name des Autohauses bleibt sichtbar, egal ob der Link in einem SMS-Verlauf, einer weitergeleiteten E-Mail oder einer kopierten Nachricht erscheint – so erkennen Interessenten auch nach mehrmaligem Weiterleiten noch, woher er stammt.

Auch für Händlergruppen ergibt sich ein praktischer Vorteil. Benutzerdefinierte Domains sorgen für Einheitlichkeit über alle Standorte hinweg, während Genehmigungsregeln und Tools für das Link-Management den Teams helfen, Zielseiten anzupassen oder zu entfernen, wenn sich Bestände und Kampagnen ändern.

Mit Bitly Analytics messen, was den Fahrzeugabsatz tatsächlich ankurbelt

Autohaus-Marketing geht über Klicks hinaus. Letztendlich wollen die Teams herausfinden, welche Kampagnen im Laufe der Zeit zu einer stärkeren Kundenbindung, einer höheren Kaufbereitschaft und mehr Aktivitäten im Autohaus führen.

Mit Bitly Analytics kannst du Links, QR Codes und Landingpages in einer Übersicht zusammenfassen. Anstatt zwischen unzusammenhängenden Berichten hin und her zu springen, können Teams vergleichen, wie Kunden mit Fahrzeugkampagnen in sozialen Medien, per SMS, E-Mail, QR-Scan und auf Fahrzeugdetailseiten interagieren.

Diese Transparenz kann alltägliche Entscheidungen beeinflussen. Marketingteams könnten ihre Budgets auf Kampagnen verlagern, die für ein bestimmtes Modell ein stärkeres Engagement erzielen, während regionale Kampagnen mit schwacher Performance angepasst oder zeitlich neu geplant werden.

Außerdem macht es die Protokollierung von Gesprächen produktiver. Partner im Bereich bezahlter Medien, Händlerteams und die Führungskräfte können sich auf eine gemeinsame Sicht auf die Kampagnenleistung stützen, anstatt jeden Kanal für sich zu bewerten.

Klickdaten aus physischen und digitalen Kontaktpunkten in einem Dashboard zusammenführen

Bitly Analytics fasst Klicks und Scans aus physischen und digitalen Kampagnen in einem einzigen Dashboard zusammen. QR-Codes von Beschilderungen im Showroom können mit Interaktionen aus SMS-, E-Mail-, Social-Media- und Lagerbestands-Kampagnen kombiniert werden, sodass die Teams der Autohäuser die Aktivitäten über alle Kanäle hinweg an einem Ort vergleichen können.

Die nativen Plattformberichte stellen selten eine Verbindung zwischen diesen Interaktionen her. E-Mail-Plattformen zeigen Öffnungs- und Klickzahlen an, soziale Plattformen messen die Interaktion, und QR-Scans werden oft separat vom restlichen Kampagnen-Reporting erfasst. Was dabei oft übersehen wird, ist, wie diese Interaktionen im Laufe der Zeit Interesse wecken, anstatt nur als unzusammenhängende Datenpunkte zu erscheinen.

Die Leistungsdaten von Kurzlinks werden noch nützlicher, wenn Kampagnen-Tags und UTM-Parameter die Aktivitäten der Bitly Links mit den Berichten des Kundenbeziehungsmanagements (CRM) verknüpfen. Das kann Teams dabei helfen, die Interaktion aus Kampagnen zur Markteinführung von Modellen, QR-Code-Scans auf dem Gelände, Kontaktformularen und Anfragen für Probefahrten mit den vorhandenen Daten zu den Lead-Quellen zu vergleichen.

Durch diese Ausrichtung erhalten die Teams in den Autohäusern mehr Einblick darin, welche Kampagnen die Kunden tatsächlich weiterbringen und nicht nur anfängliche Klicks generieren.

Für Unternehmensteams ermöglicht der API-Zugriff die Übertragung von Link-Daten in bestehende CRM- und Berichtssysteme, wodurch der manuelle Aufwand reduziert wird und die Teams Kampagnenaktivitäten mit aktuellen Verkaufschancen und Verkaufsergebnissen verknüpfen können.

Wichtige Kennzahlen, die Marketingteams in der Automobilbranche neben den Klickzahlen im Auge behalten sollten

Einmalige Klicks und Scans helfen dabei, wiederkehrende Interessenten von neuen Käufern zu unterscheiden. Eine Kampagne für Pick-ups sorgt vielleicht für anhaltendes Interesse in Milwaukee, während ein Angebot für SUVs in den umliegenden Städten auf geringeres Interesse stößt.

Geräte- und Zeitmuster liefern zusätzlichen Kontext. Die mobile Aktivität am Abend lässt sich möglicherweise besser mit QR-Code-Scans auf dem Gelände in Verbindung bringen, während der Desktop-Traffic tagsüber eher auf längere Recherchen zum Fahrzeugangebot vor einem Besuch im Autohaus hindeuten könnte.

Die nützlichsten Muster zeigen sich oft, wenn man die Interaktionstrends verschiedener Kampagnen miteinander vergleicht. Ein regionales Angebot kann zu einer stärkeren Interaktion mit den Serviceinhalten führen, während eine Modelleinführung mehr Termine im Showroom generiert. Social-Media-, E-Mail- und SMS-Kampagnen können je nach Zeitpunkt, Zielgruppe und Kanal unterschiedliche Interaktionsmuster aufweisen.

Ein einzelner Händler kann Kurzlinks manuell verwalten. Doch wenn man mehrere Plattformen im Blick hat, wird es schnell kompliziert, Kampagnen, Berechtigungen und Bestandsaktualisierungen aufeinander abzustimmen.

Händlergruppen benötigen Markenlinks, die standortübergreifend einheitlich sind, sowie klare Berechtigungen, wer diese erstellen und bearbeiten darf. Außerdem brauchen sie Berichte, die auch dann noch übersichtlich bleiben, wenn sich der Lagerbestand ändert und die Kampagnen von Woche zu Woche wechseln.

Bitly Links und Bitly Codes helfen dabei, diese Struktur aufzubauen, ohne die lokalen Teams auszubremsen. Einzelne Filialen können weiterhin standortspezifische Kampagnen durchführen, während die Geschäftsleitung den Überblick über die gesamte Händlergruppe behält.

Team-Berechtigungen und einheitliche Marken-Domains an allen Standorten

Händlergruppen mit mehreren Standorten benötigen eine strengere Kontrolle darüber, wie Links erstellt, geteilt und standortübergreifend verwaltet werden. Team-Berechtigungen helfen dabei, zu steuern, wer Links erstellen oder bearbeiten darf, und bieten lokalen Marketingmitarbeitern gleichzeitig die nötige Flexibilität, um ihre täglichen Kampagnen durchzuführen.

Dank Single Sign-On (SSO) müssen Teams keine separaten Tools oder Anmeldungen verwalten. Eine gemeinsame Marken-Domain sorgt außerdem für einheitliche Links, egal ob es sich um ein regionales Angebot oder eine Aktion für einen einzelnen Standort handelt.

Ordner auf Standortebene und einheitliche Namenskonventionen sorgen für eine übersichtliche Berichterstattung. Teams können Kampagnen nach Filiale oder Region gruppieren, was es der Geschäftsleitung erleichtert, die Leistung zu vergleichen, ohne sich durch uneinheitliche Formate, inkonsistente Namenskonventionen oder doppelte Tracking-Einstellungen kämpfen zu müssen.

Massenerstellung von QR Codes und API-Zugriff für große Bestände

QR Codes lassen sich immer schwerer verwalten, wenn sich die Fahrzeugangebote bei größeren Händlergruppen, die mehrere Kampagnen gleichzeitig durchführen, täglich ändern.

Die Erstellung von QR Codes in großen Mengen hilft Teams dabei, ganze Stapel von Codes zu erstellen, die mit Fahrzeugangeboten, regionalen Angeboten oder saisonalen Kampagnen verknüpft sind, ohne die Codes einzeln erstellen zu müssen. Die Reiseziele können dann aktualisiert werden, sobald sich Preise, Verfügbarkeit oder Sonderangebote ändern.

Für Unternehmensteams hilft der API-Zugriff dabei, diese Aktualisierungen standortübergreifend zu automatisieren. Bitly unterstützt außerdem QR-Tracking und benutzerdefinierte Domains und hilft Autohäusern so, ihre Kampagnen zu organisieren und ein einheitliches Markenerlebnis zu gewährleisten, auch wenn der Betrieb wächst.

Das Marketing im Autohaus funktioniert besser, wenn die Kunden ganz natürlich von einem Kontaktpunkt zum nächsten wechseln können, ohne an Schwung zu verlieren. Von der Fahrzeugrecherche über das Scannen von QR Codes bis hin zu Probefahrten, Wartungserinnerungen und Empfehlungsangeboten – jede Interaktion liefert zusätzliche Informationen für den gesamten Autokaufprozess.

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Kurzlinks helfen dabei, diese Interaktionen zu einem besser messbaren Erlebnis zu verknüpfen. Anstatt isolierte Kampagnen und Berichte zu verwalten, können Autohaus-Teams Bitly Links, Bitly Codes und Bitly Analytics zusammen mit anderen Marketing-Tools für Autohäuser nutzen, um die Kundeninteraktion über den gesamten Kundenlebenszyklus hinweg besser zu verstehen.

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FAQs

Wie können Autohäuser QR Codes auf den Aufklebern an den Fahrzeugfenstern nutzen, um Interessenten zu digitalen Angeboten weiterzuleiten?

Dynamische QR Codes auf Fensteraufklebern können Kunden direkt zu den aktuellen Fahrzeugseiten, Finanzierungsangeboten oder Probefahrtanfragen weiterleiten, während sie sich auf dem Gelände befinden. Mit Bitly Codes können Autohäuser die Zieladresse nach dem Ausdrucken aktualisieren und die Scans in Bitly Analytics nachverfolgen, wenn sich der Bestand und die Angebote ändern.

Was ist eine Vanity-URL und wie schafft sie Vertrauen im Automobilmarketing?

Eine Vanity-URL nutzt die Domain deines Autohauses, was den Kunden dabei helfen kann, den Link als seriös zu erkennen, bevor sie über eine SMS, eine E-Mail oder soziale Medien darauf klicken. Dieses Vertrauen ist im Autohandel entscheidend, wo Käufer oft Links über verschiedene Kanäle hinweg vergleichen und zögern, wenn ihnen eine generische Kurz-URL unbekannt erscheint.

Kurzlinks in Verbindung mit UTM-Parametern schaffen einen messbaren Pfad von Social-Media-Beiträgen, E-Mails, SMS und Anzeigen zu Buchungsseiten und Kampagnen für freie Zimmer. Bitly Analytics zeigt Klicks nach Kanal, Gerät und Standort an und hilft Teams dabei, die Interaktion mit CRM-Datensätzen und Berichten zu Lead-Quellen abzugleichen.

Wie können Kurzlinks das Kundenerlebnis nach dem Kauf in einem Autohaus verbessern?

Kurzlinks können nach Abschluss des Verkaufs für Serviceerinnerungen, Treueangebote, Empfehlungsprogramme und Ressourcen für Besitzer genutzt werden. Da Autokäufer oft immer wieder auf Informationen zurückgreifen und diese über verschiedene Nachrichten und Geräte hinweg teilen, können einheitliche Markenlinks Autohäusern dabei helfen, langfristig wiedererkennbar zu bleiben und den Kontakt zu den Kunden zu erleichtern.

Schau über die reinen Klickzahlen hinaus und betrachte stattdessen die Seitenaufrufe, die individuelle Interaktion, die Gerätezusammensetzung, die geografische Verteilung und die zeitlichen Muster – sowohl bei physischen als auch bei digitalen Kontaktpunkten. Die leistungsstärkste Konfiguration kombiniert Daten aus Bitly Analytics mit Kampagnen-Tags, Lead-Formularen und CRM-Berichten, damit Teams besser nachvollziehen können, welche Kampagnen im Laufe der Zeit für mehr Interaktion und Umsatz sorgen.