Messaging, Links und Analysen als Tools für den Conversational Commerce

Four labeled dispensers representing Bitly's products—landing pages, short links, QR Codes, and analytics—with a hand selecting the QR Code option.

Der moderne Handel läuft immer mehr über Gespräche ab, nicht nur auf statischen Websites. Kunden wollen Produkte anschauen, Fragen stellen und direkt über Chat-Apps, Messaging-Plattformen und Scan-basierte Erlebnisse handeln. Tools für den Conversational Commerce mit ihren vielen Funktionen machen diese dynamischen Interaktionen möglich. Ohne eine gemeinsame Analyseebene sorgen diese Tools aber nur für voneinander getrennte Berührungspunkte. Messungen machen aus lockeren Gesprächen nützliche Geschäftserkenntnisse.

Mit Bitly Analytics kannst du ganz einfach herausfinden, wie deine Kunden über SMS, Chat und Scan-basierte Zugänge mit dir interagieren. Dieser Leitfaden erklärt die wichtigsten Kategorien von Tools für den Conversational Commerce, schaut sich Anwendungsfälle aus der Praxis an und zeigt, wie erfolgreiche Unternehmen die Kundeninteraktion an jedem Kontaktpunkt verfolgen.

Hinweis: Die unten aufgeführten Marken und Beispiele haben wir bei unserer Online-Recherche für diesen Artikel gefunden.

Wichtigste Erkenntnisse:

  • Tools für den Conversational Commerce helfen Unternehmen, direkt mit ihren Kunden über Messaging-Apps, Chats und Scan-basierte Interaktionen zu kommunizieren.

  • Diese Tools funktionieren am besten, wenn sie als komplett vernetztes System eingesetzt werden und nicht als einzelne, eigenständige Lösungen.

  • Links und QR Codes sind wichtige Verbindungsstellen, die Gesprächserfahrungen zusammenhalten.

  • Mit den richtigen Analysen können deine Teams das echte Engagement in Gesprächen besser verstehen, ohne dass du deine bestehenden E-Commerce- oder Webanalysen ersetzen musst.

Was sind Conversational-Commerce-Tools und warum sind sie wichtig?

Tools für den Conversational Commerce machen das Einkaufen, Stöbern und die Interaktion mit Kunden komplett über Chat-Schnittstellen möglich. Diese Tools werden immer beliebter, weil die Kunden immer mehr zu Messaging-Kanälen wechseln. Der Hauptnutzen von Tools für den Conversational Commerce ist, dass sie Reibungsverluste reduzieren und gleichzeitig einen guten Überblick über die Kundeninteraktion bieten.

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Wie sich Conversational Commerce vom normalen E-Commerce unterscheidet

Der klassische E-Commerce hängt stark von statischen Produktseiten und komplizierten Webformularen ab. Im Gegensatz dazu geht es beim Conversational Commerce um aktiven Dialog und schnelle Antworten. Gespräche ermöglichen es deinen Kunden, ihren Kaufprozess fortzusetzen, ohne den Kanal verlassen zu müssen, den sie bereits nutzen.

Ein Kunde, der den Conversational Commerce genießt.

Warum Kunden dialogorientierte Erlebnisse erwarten

Messaging-Apps, Live-Chat-Funktionen, SMS und sogar Sprachassistenten wie Alexa haben die grundlegenden Erwartungen der Kunden komplett verändert. Heutzutage wollen die Leute beim Einkaufen, dass alles schnell geht, super bequem ist und sie alles genau wissen. Diese zentralen Anforderungen sorgen dafür, dass Conversational Commerce in fast allen Bereichen des Einzelhandels schnell angenommen wird. Kunden wollen Echtzeit-Gespräche, die sich natürlich anfühlen und personalisierte Erlebnisse bieten, um so stärkere Kundenbeziehungen aufzubauen.

Wo Conversational Commerce auf der Customer Journey auftaucht

Im Laufe der Customer Journey gibt’s immer wieder Gespräche. Sie finden vor dem Kauf als Teil der Produktsuche, während des eigentlichen Kaufvorgangs und nach der Conversion für den Kundensupport nach dem Kauf statt. Du musst bedenken, dass Conversational Commerce echt nicht nur auf einfache Kundensupport-Sachen beschränkt ist. Es steigert die tatsächlichen Online-Shopping-Umsätze.

Die wichtigsten Kategorien von Tools für den Conversational Commerce

Mehrere Tool-Typen, die nahtlos zusammenarbeiten, machen echten Conversational Commerce möglich. Die folgenden Unterabschnitte solltest du als allgemeine Funktionskategorien betrachten.

Messaging- und Chat-Plattformen

Tools wie Live-Chat-Widgets, SMS-Plattformen und beliebte Messaging-Apps wie WhatsApp und Facebook Messenger machen sowohl Echtzeit- als auch asynchrone Unterhaltungen möglich. Diese Messaging-Plattformen sind die wichtigsten und sichtbarsten Einstiegspunkte für fast den gesamten Conversational Commerce.

Konversationsfähige KI-Assistenten und Automatisierungstools

Automatisierung macht echt viel möglich, indem sie häufig gestellte Kundenfragen effizient beantwortet, personalisierte Empfehlungen gibt oder intelligente Weiterleitungen macht, oft mit Hilfe eines ausgeklügelten Bots, der natürliche Sprache verarbeitet. Während KI-gestützte Chatbots viele Anfragen abwickeln, geben diese automatisierten Tools die Unterhaltung oft nahtlos an menschliche Agenten weiter, wenn es komplizierter wird und menschliche Hilfe gebraucht wird.

Tools für Bezahlung, Checkout und Aktionen

Tools für den Conversational Commerce machen wichtige Sachen möglich, wie Checkout-Links erstellen, Buchungen bestätigen oder Zahlungen direkt in den laufenden Unterhaltungen abwickeln. Diese speziellen Tools machen den Kaufprozess viel einfacher, indem sie deine Kunden bei wichtigen Kaufentscheidungen immer auf dem Laufenden halten.

Analyse- und Interaktions-Tracking-Tools

Bitly Analytics ist eine leistungsstarke, einheitliche Messschicht für alle deine Tools im Bereich Conversational Commerce. Es verfolgt genau, wie oft Links und QR Codes angeklickt werden, egal wo die Unterhaltung anfängt.

Diese Einblicke lassen sich ganz einfach in deine bestehenden E-Commerce-Plattformen und Webanalysen einbinden, indem du die vorgefertigten Konnektoren aus unserem Marktplatz nutzt. Diese Integration hilft deinen Teams dabei, erste Gesprächsinteraktionen zuverlässig mit wichtigen Folgeergebnissen wie Traffic-Qualität, wiederholten Besuchen und hoher Konversionsabsicht zu verknüpfen.

Mit unserem URL-Shortener erstellte und in QR Codes eingebettete Tracking-Links sind wie zuverlässige Brücken, die aktive Unterhaltungen mit bestimmten Zielen wie Produktseiten, Warenkörben oder Support-Inhalten verbinden. 

Diese wichtigen Verbindungspunkte machen deine Gesprächsinteraktionen komplett messbar. Bitly Analytics sammelt Infos von diesen einfachen Verbindungspunkten und gibt dir einen guten Einblick in die Geschichten der Nutzer. Es zeigt dir genau, welche Gesprächseinstiege über alle deine Kanäle hinweg und im Laufe der Zeit das größte Engagement fördern.

Kurzlinks im Chat und in Nachrichten

Kurzlinks machen deine Textnachrichten und Chat-Unterhaltungen super übersichtlich und lesbar und leiten deine Kunden direkt zu den richtigen Seiten weiter. Mit Link-Tracking können deine Marketingteams genau sehen, welche Botschaften die Kundenbindung erfolgreich fördern. 

Mit der Bitly Analytics-Analyse von UTM-Tracking-Parametern können deine Teams dieses Engagement über verschiedene Messaging-Plattformen, bestimmte Marketingkampagnen oder verschiedene Konversationstypen hinweg vergleichen. So bekommst du mehr Transparenz, ohne dich nur auf begrenzte, plattformspezifische Berichte verlassen zu müssen.

QR Codes als Einstieg in Gespräche

QR Codes starten ganz einfach digitale Unterhaltungen, die mit physischen Umgebungen wie Läden, Produktverpackungen oder Außenbeschilderungen verbunden sind. Diese physischen Scans können direkt zu automatisierten Chat-Abläufen, detaillierten Produktinformationsseiten oder Live-Support-Interaktionen führen. Auch hier können Teams mit Bitly Analytics dieses einzigartige Offline-zu-Online-Engagement über alle Kampagnen und Konversationstypen hinweg checken. Clevere Einzelhändler nutzen QR Codes auch in ihren Online-Shops, um das Einkaufen auf dem großen Bildschirm nahtlos mit dem mobilen Bezahlvorgang zu verbinden.

Sorge dafür, dass die Ziele über alle Kanäle hinweg einheitlich bleiben.

Durch die Verwendung einheitlicher Links und zuverlässiger Ziele wird die Verwirrung deiner Kunden beim schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Omnichannel-Marketingkanälen drastisch reduziert. Außerdem können deine Teams mit der Link-Bearbeitungsfunktion Ziele schnell anpassen, ohne den Gesprächsfluss zu stören oder teure QR Codes neu drucken zu müssen. Marken können mehr Kunden halten, wenn sie die Customer Journey im E-Commerce von der ersten Produktsuche bis zum Kauf über alle Kanäle hinweg gut gestalten.

Das Engagement im Conversational Commerce messen

Du musst genau wissen, was dein Unternehmen in diesen Gesprächserfahrungen messen kann und was nicht. Link-Level-Analysen spielen eine wichtige Rolle in deiner Messstrategie.

Was die Daten zur Konversationsbeteiligung zeigen

Link-Tracking zeigt wichtige Infos wie Gesamtklicks, QR-Code-Scans, Traffic-Referrer, Gerätetypen, Standort der Nutzer (Stadt/Land) und Trends bei der Nutzung nach Datum. Diese spezifischen Datensignale zeigen, wie groß das Interesse der Kunden wirklich ist und wie die Stimmung in euren Live-Gesprächen insgesamt ist.

Ein Kunde, der ein riesiges „Gefällt mir“-Emoji aufbläst.

Wie Analysen E-Commerce und Web-Tools ergänzen

Die Konversationsanalyse zeigt genau, was vor der endgültigen Conversion passiert. Wenn du diese Link-Daten aktiv mit soliden E-Commerce-Analysen kombinierst, kriegen deine Teams einen viel umfassenderen Überblick über die ganze Customer Journey.

Häufige Messlücken, die man vermeiden sollte

Unstimmige Links oder total abgekoppelte Tools für die Kommunikation sorgen für riesige Lücken in deinen Kundendaten. Du solltest standardisiertes Tracking über alle deine Kommunikationskanäle hinweg priorisieren, um diese kostspieligen Messlücken zu vermeiden. Standardisierte UTM-Parameter helfen dabei, die Datenhygiene zu wahren. Mit den Infos zum Link-Tracking in diesem Artikel solltest du jetzt wissen, wo du es am besten in deinen bestehenden Kundenkommunikationsablauf einbauen kannst.

Wie Teams Tools für den Conversational Commerce in der Praxis nutzen

Verschiedene Teams nutzen diese Tools für den Dialoghandel auf unterschiedliche Weise, um ganz bestimmte Geschäftsziele zu erreichen.

E-Commerce- und Wachstumsteams

Die Wachstumsteams nutzen aktiv Chat-Tools, um die Produktentdeckung voranzutreiben, saisonale Werbeaktionen zu starten und wirkungsvolle Kampagnen zur Wiedergewinnung von Kunden durchzuführen. Messbare Berührungspunkte in diesen Gesprächen zu schaffen, ist echt wichtig, um die Leistung der Kampagne zu checken und die Zahl der abgebrochenen Warenkörbe zu senken.

Kundensupport- und Serviceteams

Kundensupport-Teams nutzen Chat-Tools, um die Bearbeitung von Support-Anfragen zu vereinfachen und gleichzeitig Möglichkeiten für Cross-Selling, Upselling oder langfristige Kundenbindung zu schaffen. Sorgfältig platzierte Links helfen den Nutzern, sich selbst effizient zu bedienen, was zu einer hohen Kundenzufriedenheit führt und die Supportkosten senkt.

Aufbau einer vernetzten Conversational-Commerce-Plattform

Eine Conversational-Commerce-Strategie funktioniert am besten, wenn du alle deine Tools bewusst miteinander verbindest. Links, QR Codes und starke Analysen sorgen für wichtige Kontinuität in all deinen aktiven Unterhaltungen. Analytik ist das, was aus einer zufälligen Ansammlung von Kommunikationswerkzeugen ein super koordiniertes System macht. Mit diesem systematischen Ansatz können deine Teams das Kundenerlebnis ganz auf Basis echter Interaktionsdaten optimieren, statt sich auf riskante Annahmen zu verlassen.

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Vermeiden von isolierten Konversationstools

Unverbundene, isolierte Tools machen das Kundenerlebnis total unübersichtlich und zerstören die Datenintegrität. Gemeinsame Verbindungspunkte machen Schluss mit diesen nervigen Silos.

Gespräche mit Blick auf die Messbarkeit gestalten

Teams sollten alle Gesprächsabläufe sorgfältig um klare Aktionen und ganz bestimmte Ziele herum planen. Messbare Links helfen dir dabei, deine Botschaften immer wieder zu verbessern und schnell zu optimieren. Wenn du Bitly Links und QR Codes in deinen Unterhaltungen nutzt, kannst du jede einzelne Interaktion im Laufe der Zeit checken, vergleichen und verbessern.

Mit den richtigen Tools kann Conversational Commerce echt gut gemessen und skaliert werden.

Tools für den Dialoghandel, nachverfolgbare Links und detaillierte Analysen sorgen zusammen für eine gute Interaktion während der ganzen Customer Journey. Bitly ist echt praktisch. Wir helfen deinen Teams dabei, verschiedene Kommunikationskanäle zu verbinden und das Engagement genau zu messen, ohne deine bestehenden Technologien zu stören.

Mit Bitly Analytics kannst du auf super konsistente Weise das Engagement über alle Kommunikationskanäle hinweg verstehen. Diese Sichtbarkeit kann deinem Unternehmen dabei helfen, wichtige Ergebnisse wie Produktentdeckung, Kundenbindung und Konversionsraten deutlich zu verbessern, ohne dass du deine bestehenden E-Commerce-Tools ersetzen musst.

Bist du bereit, deinen Gesprächserfolg zu messen? Leg gleich los mit Bitly und finde heraus, wie du unser Toolset in deinen Kundeninteraktionsprozess integrieren kannst.

FAQs

Was sind Tools für den Conversational Commerce?

Tools für den Conversational Commerce sind Technologien, die das Kaufen, Stöbern und den Support über Nachrichten, Chats und Scan-basierte Erlebnisse möglich machen. Sie machen es Unternehmen möglich, mit Kunden in Echtzeit zu interagieren und dabei die Interaktionen mit messbaren Zielen zu verknüpfen.

Wie passen Links zum Conversational Commerce?

Links sind wie Verbindungsstellen in Gesprächen, die Kunden zu Produktseiten, Warenkörben oder Support-Inhalten bringen. Kurze, nachverfolgbare Kurzlinks helfen Teams dabei, das Engagement zu messen, ohne den Gesprächsfluss zu stören.

Kann man Conversational Commerce gut messen?

Ja. Auch wenn Chat-Tools die Einnahmen nicht direkt messen, zeigen Analysen auf Link-Ebene, wie Kunden in Gesprächen interagieren. Wenn man das mit E-Commerce oder Webanalyse kombiniert, kriegen die Teams ein klareres Bild von der Leistung.

Sind Tools für den Conversational Commerce nur was für große Marken?

Nein. Unternehmen jeder Größe nutzen Tools für den Conversational Commerce, angefangen bei einfachen Chat- oder Messaging-Funktionen, die mit der Zeit erweitert werden. Der Schlüssel liegt darin, Tools zu wählen, die sowohl das Engagement als auch die Messung unterstützen, wenn der Bedarf wächst.