Augmented Reality mit QR Codes: Die Zukunft des interaktiven Marketings

A person waving airport marshalling wands on a landing strip. They are guiding a QR Code to land.

Augmented Reality (AR) mag wie eine Technologie der Zukunft wirken, doch sie wird immer mehr zu einem Teil unseres Alltags. Wenn du schon mal einen Snapchat- oder Instagram-Filter benutzt, Pokémon GO gespielt oder die IKEA Place-App ausprobiert hast, hast du AR bereits in Aktion erlebt.

Für Marketingfachleute eröffnet AR eine neue Dimension der Kundenbindung und ermöglicht es Marken, auf innovative Weise Aufmerksamkeit zu erregen und den Umsatz zu steigern. Damit AR jedoch wirklich effektiv ist, muss sie leicht zugänglich sein – und genau dafür sind QR Codes ideal. 

In diesem Artikel schauen wir uns an, wie Unternehmen die Möglichkeiten von AR und QR Codes nutzen können, um wirkungsvolle, interaktive Kampagnen zu gestalten.

Anmerkung: Die unten aufgeführten Marken und Beispiele haben wir bei unserer Online-Recherche für diesen Artikel gefunden.

Was ist Augmented Reality?

Augmented-Reality-Erlebnisse revolutionieren die Art und Weise, wie Unternehmen mit Verbrauchern interagieren, indem sie digitale Erlebnisse nahtlos mit der realen Welt verbinden. Im Gegensatz zur virtuellen Realität (VR), die Nutzer in eine vollständig digitale Umgebung eintauchen lässt, erweitert AR die Realität, indem sie interaktive Bilder, Töne und Informationen in die reale Umgebung einblendet.

Für Marken ist AR mehr als nur eine Spielerei – es ist ein unverzichtbares Werkzeug, um Kundenbindung und Umsatz zu steigern. 79 Prozent der Verbraucher möchten vor dem Kauf mithilfe von AR mit einem Produkt interagieren. Ob virtuelle Anproben in der Mode- und Beauty-Branche, 3D-Produktdarstellungen im E-Commerce oder interaktive Displays im Laden – AR ist ein todsicherer Weg, das Einkaufserlebnis zu bereichern. 

So funktioniert Augmented Reality

Augmented Reality verbindet digitale Inhalte nahtlos mit der realen Welt und verändert so die Art und Weise, wie Nutzer mit ihrer Umgebung interagieren. 

Im Kern stützt sich AR auf fortschrittliche Technologien wie KI, Computer Vision, Echtzeit-Rendering und räumliche Kartierung. Dank dieser Innovationen können AR-fähige Geräte die physische Umgebung erfassen und digitale Elemente darüberlegen – und so ein immersives, interaktives Erlebnis schaffen.

Wenn es um AR-fähige Geräte geht, sind Smartphones führend, und eine der einfachsten und zugänglichsten Möglichkeiten, AR auf einem Smartphone zu aktivieren, sind QR Codes. Mit einem kurzen Scan können Nutzer sofort ein AR-Erlebnis freischalten. Marken wie Sephora, Nike und IKEA haben AR bereits in ihre mobilen Apps integriert. 

AR ist auch über Smart-Brillen wie die Ray-Ban Stories von Meta verfügbar. Die Verbreitung dieser Geräte ist jedoch nach wie vor begrenzt, was bedeutet, dass Marken Gefahr laufen, ihre Zielgruppe einzuschränken, wenn sie sich auf sie verlassen. Um die Reichweite und das Engagement zu maximieren, solltest du dich auf interaktive Kundenerlebnisse konzentrieren, die auf Smartphones optimiert sind. 

Beispiele für Augmented Reality aus dem Alltag

Marken aus allen Branchen nutzen AR bereits, um interaktive Erlebnisse zu schaffen, darunter in Bereichen wie:

  • Gaming: „Peridot“ ist ein Videospiel, bei dem mythische Kreaturen in die reale Welt entlassen werden. Mithilfe von AR-Technologie interagieren die Spieler mit neuartigen digitalen Kreaturen und kümmern sich um sie wie um ein Haustier. Weitere beliebte AR-Spiele sind unter anderem Angry Birds AR: Isle of Pigs, Jurassic World Alive und The Walking Dead: Unsere Welt.

  • Innenarchitektur: Branchenführer wie Wayfair, IKEA und Amazon nutzen AR-Technologie, damit du dir besser vorstellen kannst, wie ein Möbelstück in deine Wohnung passt. Das ist besonders hilfreich bei der virtuellen Wohnungsgestaltung, da du dir so schon vor dem Einzug vorstellen kannst, wie deine bestehende Einrichtung in den neuen Raum passen würde. 

  • Gesundheitswesen: Medizinische Fakultäten können AR nutzen, um Studierenden dabei zu helfen, wichtige medizinische Verfahren zu erlernen, ohne an echten Patienten üben zu müssen. Zum Beispiel bietet die New York University mittlerweile ganze Kurse an, bei denen AR- und VR-Technologie zum Einsatz kommt. Dieser Markt wird bis 2034 voraussichtlich ein Volumen von 22,43 Milliarden Dollar erreichen.

  • Schönheit: Kosmetikmarken wie L’Oréal haben AR-Erlebnisse eingeführt, bei denen du Make-up-Produkte vor dem Kauf „ausprobieren“ kannst. Das macht es den Verbrauchern leichter, den richtigen Farbton zu finden, und regt sie dazu an, Produkte zu kaufen, an die sie vielleicht gar nicht gedacht hätten.

  • Autos: Autohersteller wie Kia und Mercedes-Benz statten ihre Fahrzeuge mit AR-Technologie aus. Viele Fahrzeuge verfügen mittlerweile über Einparkhilfen, die auf dem Bild der Rückfahrkamera Hilfslinien einblenden, um das Einparken zu erleichtern. Manche neuen Fahrzeuge verfügen sogar über AR-Funktionen auf der Windschutzscheibe, sodass du deine Geschwindigkeit und die Navigation im Blick behalten kannst, ohne nach unten schauen zu müssen.

  • Tourismus: Augmented Reality eignet sich hervorragend für selbstgeführte Touren. Wenn du durch neue Gegenden spazieren gehst, erhältst du Informationen über deren Geschichte und Kultur sowie hilfreiche Wegbeschreibungen und Empfehlungen. Die SmartGuide-App verbindet zum Beispiel Audioführungen mit AR-Elementen, um statischen Denkmälern und historischen Gebäuden Leben einzuhauchen. 

Unterschiede zwischen AR-QR-Codes und QR Codes

Es gibt einige wesentliche Unterschiede zwischen normalen QR Codes und Augmented-Reality-QR Codes, darunter:

Aussehen

AR-QR-Codes sehen anders aus als herkömmliche QR Codes. Während beide das bekannte quadratische Rastermuster beibehalten, enthalten AR-QR-Codes ein zusätzliches Element – einen AR-Marker –, der als Schlüssel zum Erleben immersiver digitaler Erlebnisse dient.

Während herkömmliche QR Codes Nutzer lediglich auf eine statische Webseite oder eine Online-Ressource weiterleiten, dienen AR-Marker als Auslöser, die interaktive Inhalte aktivieren. Diese Markierungen können verschiedene Formen annehmen, zum Beispiel eingebettete Symbole, benutzerdefinierte Muster oder sogar ein Markenlogo. 

Wenn der Marker mit einem Mobilgerät gescannt wird, kommuniziert er mit dem integrierten AR-System des Geräts, wodurch digitale Inhalte in die reale Umgebung des Nutzers eingeblendet werden können.

Funktion

Sowohl QR Codes als auch AR-QR-Codes benötigen eine Smartphone-Kamera, um digitale Inhalte zu scannen und zu aktivieren. Das Erlebnis, das sie bieten, ist jedoch ein anderes.

Ein gewöhnlicher QR Code dient als Zugang zu Online-Inhalten und leitet Nutzer sofort zu einer Website, einer PDF-Datei, einem Video oder anderen digitalen Inhalten weiter. Im Grunde genommen fungieren diese Codes als Brücke zwischen der physischen und der digitalen Welt. 

AR-QR-Codes verbinden jedoch beide Welten miteinander. Sie fügen der physischen Umgebung des Nutzers digitale Elemente hinzu. Die Nutzer erleben AR-Inhalte direkt über die Kamera ihres Geräts und können so digitale Objekte sehen, erkunden und mit ihnen interagieren, als ob sie in der realen Welt existieren würden.

Entstehungsprozess

Das Erstellen von QR Codes und AR-QR-Codes umfasst verschiedene Schritte. Standard-QR-Codes lassen sich ganz einfach erstellen – du suchst dir einen QR Code Generator aus, wählst den gewünschten QR-Code-Typ aus, passt ihn an und lädst ihn dann herunter. 

Das Erstellen von AR-QR-Codes erfordert einen anderen Vorgang, der wie folgt abläuft: 

  1. Verwende ein AR.js-Framework: AR.js ist eine kostenlose Open-Source-JavaScript-Bibliothek, mit der sich Augmented Reality ganz einfach in Webanwendungen integrieren lässt. Es funktioniert direkt im Webbrowser, sodass Nutzer keine separate App installieren müssen. Auf GitHub findest du gebrauchsfertige Beispiele und Code, die dir den Einstieg erleichtern.

  2. Markierung erstellen: Ein Marker ist ein einzigartiges Muster oder Bild, das, sobald es von einer Kamera erkannt wird, digitale Einblendungen auslöst. Lade das gewünschte Bild (das kann dein Logo, ein Symbol oder eine Grafik sein) bei AR.js hoch, um den entsprechenden Marker zu generieren.

  3. Wähle einen QR Code Generator mit Anpassungsmöglichkeiten: Um deinen AR-Marker in deinen QR Code einzubinden, brauchst du einen Generator, mit dem du Bilder und Logos einbetten kannst, wie zum Beispiel Bitly. Bitly bietet zwar keine nativen AR-QR-Codes an, aber du kannst deinen AR-Marker eines Drittanbieters als Logo in die Mitte deines Codes hochladen, um dieselbe Funktionalität zu nutzen – ganz ohne Programmierkenntnisse. 

  4. QR-Code erstellen: Als Nächstes musst du die URL, die zu deiner gehosteten AR-Erfahrung führt, kopieren und in deinen QR Code Generator einfügen.

  5. Den Marker in den QR Code einbetten: Lade auf der Anpassungsseite deinen AR-Marker als Logo in den QR Code hoch. Du kannst auch die Farben, das Muster und den Frame an dein Branding anpassen.

  6. Herunterladen und weitergeben: Sobald dein AR-QR-Code erstellt ist, kannst du ihn teilen und nutzen.

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Warum solltest du darüber nachdenken, QR Codes mit AR zu kombinieren?

Gartner schätzt, dass die AR/VR-Branche bis 2034 auf 370 Milliarden Dollar anwachsen wird – ausgehend von 11,5 Milliarden Dollar im Jahr 2024. Da es so viel zu gewinnen gibt, sollten Unternehmen jetzt handeln, um die Chancen von AR zu nutzen – und QR Codes bieten den perfekten Einstieg in diese immersiven Erlebnisse. Und hier ist der Grund dafür: 

Das Nutzerengagement steigern

Alle Marketingteams wollen Kampagnen entwickeln, die das Nutzerengagement deutlich steigern. Aber bei so viel Konkurrenz verlieren traditionelle Marketing- und Social-Media-Kampagnen zunehmend an Wirksamkeit. AR- und QR-Codes können deinem Marketing neuen Schwung verleihen und einseitige Kommunikation in ein fesselndes, interaktives Erlebnis verwandeln.

AR- und QR-Codes regen Verbraucher dazu an, aktiv mitzumachen. Anstatt sich nur eine Werbung anzusehen oder einen Blick auf ein Produkt zu werfen, können sie es sich in ihrem eigenen Raum vorstellen, es virtuell anprobieren oder in Echtzeit damit interagieren. 

Diese tiefere Ebene der Kundenbindung stärkt die Bindung zur Marke und sorgt für bessere Ergebnisse. Tatsächlich hat sich gezeigt, dass interaktive AR-Kampagnen die Kundeninteraktion deutlich steigern und die Kundenbindung fördern.  

Verbesserung Marketingstrategien

Es ist klar, dass immersive Marketingerlebnisse einen positiven Einfluss auf Kaufentscheidungen haben. Mit AR-QR-Codes lassen sich diese Erlebnisse ganz einfach in deine Marketingstrategie integrieren, zum Beispiel:

  • Produktverpackung: Verwandle statische Verpackungen in ein interaktives Erlebnis mit 3D-Produktvorführungen oder virtuellen Anproben.

  • E-Mail-Kampagnen: Steigere die Interaktion, indem du AR-QR-Codes in E-Mail-Newsletter einbettest. Empfänger können den Code scannen, um auf spielerische AR-Erlebnisse, interaktive Markengeschichten oder exklusive Angebote zuzugreifen.

  • Social-Media-Marketing: Optimier deine digitalen Kampagnen, indem du AR-QR Codes in deinen Beiträgen und Anzeigen auf Instagram, Facebook oder TikTok einbaust. Nutzer können auf die Produkte tippen, um sie anzuprobieren oder auf spezielle Filter zuzugreifen.

  • Veranstaltungen und Messen: Mach deine Präsenzaktionen mit AR-QR-Codes an Ständen, auf Bannern oder auf Event-Pässen noch ansprechender. Die Teilnehmer können den QR-Code scannen, um auf AR-Produktdemos zuzugreifen oder interaktive Spiele zu spielen.

  • Printanzeigen und Plakatwerbung: Erwecke traditionelle Werbung zum Leben, indem du AR-QR Codes in Zeitschriften, auf Plakaten oder auf Außenwerbetafeln einbaust. Ein Scan könnte animierte Inhalte, Sonderangebote oder standortbezogene Belohnungen enthüllen.

Verbesserung der Barrierefreiheit

Eines der größten Hindernisse für die Einführung von AR ist die Zugänglichkeit. Für manche AR-Erlebnisse sind spezielle Headsets erforderlich, die sowohl für Unternehmen als auch für Verbraucher unerschwinglich teuer sein können. Selbst bei AR-Apps müssen Nutzer zusätzliche Software herunterladen, was zu Reibungsverlusten führt, die die Interaktion beeinträchtigen können.

QR Codes beseitigen diese Hindernisse und machen AR für alle zugänglich. Du brauchst weder teure Geräte noch Downloads. Die Verbraucher scannen den Code einfach mit ihrem Smartphone und können sofort auf das AR-Erlebnis zugreifen. 

Dieser reibungslose Ansatz beseitigt Zugangsbarrieren und sorgt dafür, dass mehr Nutzer mit deinen AR-Inhalten interagieren – was die Reichweite erhöht und die Marketingwirkung maximiert.

Wertvolle Erkenntnisse gewinnen

Dynamische AR-QR Codes bieten nicht nur ein fesselndes Erlebnis – sie liefern auch eine Fülle von Erkenntnissen, die Marketingfachleute nutzen können, um die Wirksamkeit ihrer Kampagnen zu steigern. 

Dynamische QR Codes sind editierbar, was bedeutet, dass Marketingfachleute die Ziel-URL auch nach dem Drucken aktualisieren können. Sie lassen sich aber auch nachverfolgen und liefern Echtzeitdaten zur Gesamtzahl der Scans, zu den einzelnen Scans, zum Zeitpunkt der Scans, zu den Standorten und zu den verwendeten Geräten. 

Anhand dieser Kennzahlen können Marketingfachleute datengestützte AR-Kampagnen erstellen, die Wirksamkeit ihrer AR-Erlebnisse messen und ihren Ansatz bei Bedarf optimieren. 

Wenn eine Einzelhandelsmarke beispielsweise einen AR-QR-Code auf Produktverpackungen anbringt und an bestimmten Standorten eine höhere Interaktion feststellt, kann sie in diesen Gebieten gezieltere AR-Angebote einführen. Oder wenn die Scan-Zahlen nicht so hoch sind wie erwartet, können sie das Erlebnis optimieren oder die Platzierung anpassen, um bessere Ergebnisse zu erzielen.

Einsatz neuer Technologien

Viele Einzelhändler haben AR trotz des überwältigenden Interesses der Verbraucher noch nicht in ihre Geschäftsabläufe integriert. Diese Lücke bietet eine einmalige Chance für Early Adopters. Marken, die jetzt in AR investieren, können ihren Konkurrenten einen Schritt voraus sein und die Aufmerksamkeit der Verbraucher auf sich ziehen, bevor sich AR endgültig als Mainstream etabliert. 

Nike ist ein Paradebeispiel dafür. Die Marke hat sich schon früh der AR-Technologie zugewandt – mit „Nike Fit“, einem KI-gestützten Tool, das Kunden dabei hilft, bei Online-Bestellungen die perfekte Schuhgröße zu finden. Diese Innovation steigerte die Kundenzufriedenheit und reduzierte die Retouren, stärkte aber auch Nikes Ruf als technologieorientierte Marke, die sich der Verbesserung des Einkaufserlebnisses verschrieben hat.

Mögliche Anwendungsfälle für Augmented Reality mit QR Codes

Es gibt unzählige Möglichkeiten, QR Codes mit Augmented-Reality-Funktionen zu nutzen. Hier sind einige Beispiele aus verschiedenen Branchen. 

Einzelhandel

Augmented Reality kann das Einkaufserlebnis sowohl im Laden als auch online verbessern. Kosmetikhändler mit Ladengeschäft können diese Codes nutzen, um virtuelle Anproben zu ermöglichen, sodass Kunden sich genau vorstellen können, wie die Produkte auf ihrer Haut aussehen werden. Online-Modehändler können AR nutzen, um virtuelle Umkleidekabinen zu schaffen, in denen Kunden Kleidung zu Hause „anprobieren“ können, bevor sie bestellen. 

Bildung

Augmented Reality kann Bildungsinhalte auf eine Weise zum Leben erwecken, wie es Bücher und Präsentationen nicht können. Anstatt nur über ein Thema zu lesen, können die Schüler richtig darin eintauchen. Im Naturwissenschaftsunterricht können Lehrer zum Beispiel AR-QR-Codes nutzen, um den Schülern eine Tour durch das Sonnensystem zu bieten. Oder im Geschichtsunterricht können sie die Schüler in längst vergangene Jahrhunderte entführen. 

AR ist nicht nur ein unvergessliches Erlebnis, sondern fördert auch das Behalten des Gelernten und hilft den Schülern, komplexe Themen besser zu verstehen und in Prüfungen bessere Leistungen zu erzielen. Im Grunde genommen macht AR das Lernen nicht nur spannender, sondern auch effektiver, indem es es zu einem Erlebnis macht.

Museen und Galerien

Viele Museen nutzen bereits QR Codes, um ihren Besuchern Audioführungen und Informationsmaterial zur Verfügung zu stellen. Mit AR kannst du noch einen Schritt weiter gehen und Ausstellungsstücke in fesselnde, interaktive Erlebnisse verwandeln.

Besucher können ihre Kamera auf ein antikes Artefakt richten, um eine digitale Rekonstruktion seines ursprünglichen Aussehens zu sehen. AR-QR-Codes können sogar Dinosaurierskelette zum Leben erwecken und zeigen, wie sie einst die Erde durchstreiften.

Diese Erlebnisse tragen nicht nur zur Verbesserung der Bildung bei, sondern haben auch das Potenzial, sich viral zu verbreiten. Sie regen die Besucher dazu an, ihre Entdeckungen in den sozialen Medien zu teilen, was für Mundpropaganda sorgt und mehr Leute anzieht. 

Werbung

Marken können Augmented Reality nutzen, um Werbung zu einem Erlebnis zu machen. Nimm mal eine Videospielmarke, die ein neues Produkt auf den Markt bringt. Ein QR Code für ein Videospiel auf Plakatwänden kann Nutzer in die virtuelle Welt des Spiels entführen und ihnen so eine interaktive Vorschau bieten, die die Vorfreude und das Interesse steigert.

Aber AR-QR-Codes können viel mehr als nur für Produkte werben. Außerdem sind sie ein fantastisches Mittel für das Brand Storytelling. Schau dir doch mal die Audible-Kampagne „There’s More to Imagine When You Listen“ an, bei der digitale Werbetafeln in interaktive Portale verwandelt wurden. Mit dieser AR-Erfahrung kannst du in fiktive Welten eintauchen, die von beliebten Audible Originals und anderen bekannten Büchern inspiriert sind. 

Wenn du AR in deinen Anzeigen nutzen möchtest, scheue dich nicht, kreativ zu werden! Natürlich kannst du AR für Produktvorführungen nutzen. Du kannst es aber auch nutzen, um eine Geschichte zu erzählen, die die Werte, die Mission und die Identität deiner Marke widerspiegelt. 

Unterhaltung

AR verändert die Unterhaltungsbranche, sorgt für viralen Hype und steigert die Beteiligung bei Film-, TV- und Musikmarken. Bei Konzerten und Sportveranstaltungen können AR-QR Codes das Fanerlebnis verbessern, indem sie fesselnde Einblicke hinter die Kulissen, exklusive Interaktionen mit Künstlern oder AR-Sport-Erlebnisse freischalten, die das Live-Geschehen bereichern. 

Im Bereich Film und Fernsehen kann AR Marketingkampagnen verstärken, Aufmerksamkeit erregen und die Reichweite vergrößern. Im Vorfeld des Kinostarts von „Gladiator II“ hat Cinemark ein neues Sammlerstück vorgestellt: den AR-ena-Popcorn-Eimer

Dieser Eimer in limitierter Auflage ähnelte dem römischen Kolosseum und hatte einen AR-QR Code auf der Unterseite. Wenn man den Code mit dem Smartphone scannte, löste das ein AR-Erlebnis aus, bei dem ein Gladiatorenkampf auf dem Bildschirm angezeigt wurde. 

Heimwerkerarbeiten

Für Einrichtungs- und Möbelhändler können AR-QR Codes das Einkaufserlebnis aus dem Laden direkt in die Wohnungen der Kunden bringen, sodass diese vor dem Kauf genau sehen können, wie die Produkte in ihren Räumen wirken.

Mit diesen Codes können Kunden 3D-Modelle von Möbeln in jedem beliebigen Raum anzeigen lassen, wodurch sie Größe, Passform und Optik zuverlässig beurteilen können. Diese Visualisierungen sind nicht nur ein unterhaltsames, unvergessliches Erlebnis, sondern können den Kunden auch ein sicheres Gefühl beim Kauf vermitteln, was zu höheren Konversionsraten führt und die Wahrscheinlichkeit von Rücksendungen verringert.

Die Zukunft der interaktiven Technologie: QR und AR

Gerade jetzt ist der perfekte Zeitpunkt für Marken, in AR zu investieren. Diese Technologie wird sich in den kommenden Jahren immer weiter verbreiten. Frühe Anwender können sich als zukunftsorientierte, kundenorientierte Marken etablieren, die darauf bedacht sind, ihre Zielgruppe zu begeistern und ihr das bestmögliche Einkaufserlebnis zu bieten. 

Während die Entwicklung spezieller AR-Apps Zeit und Investitionen erfordert, ermöglichen AR-QR Codes es Marken, schnell voranzukommen und ihre Konzepte im Laufe der Zeit anzupassen. Zusammen bilden diese beiden Technologien das perfekte Sprungbrett für Marken, die in die Welt der AR einsteigen wollen. 

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Mit den anpassbaren QR Codes von Bitly kannst du ganz einfach AR-fähige QR Codes erstellen, verwalten und nachverfolgen. Du musst deinen AR-Marker zwar über eine separate Plattform erstellen, aber es ist ganz einfach, ihn auf die Bitly-Plattform hochzuladen und in der Mitte deines QR Codes zu platzieren. So bekommst du den vollen Funktionsumfang eines AR-QR-Codes – ohne selbst Programmieren zu müssen.

Die intuitive Plattform ermöglicht es Nutzern aller Kenntnisstufen, in Sekundenschnelle einzigartige QR Codes für die Vermarktung von AR-Inhalten zu erstellen. Dank der Möglichkeit, Logos, Farben und Designelemente individuell anzupassen, können Unternehmen AR-Marker nahtlos integrieren und dabei einen professionellen, markengerechten Look beibehalten.

Bitly Codes funktionieren über verschiedene Kanäle hinweg – Websites, Plakatwände, Displays im Laden – und sorgen dafür, dass Unternehmen jeder Branche ihre Kunden mit interaktiven AR-Inhalten verbinden können. 

Außerdem können Unternehmen die Wirkung ihrer QR Codes genau nachverfolgen. Das Bitly Analytics-Dashboard bietet Echtzeit-Einblicke in das Scan-Volumen, den Standort (Stadt/Land), die Uhrzeit und den Gerätetyp. Diese Kennzahlen helfen Unternehmen dabei, das Engagement zu messen, ihre AR-Erlebnisse zu verbessern und Kampagnen zu optimieren.

Entdecke das unvergleichliche Potenzial von Augmented Reality mit QR Codes

AR mag vielleicht nur als nettes Extra erscheinen, doch für Marken, die tiefe, bedeutungsvolle Kundenbeziehungen aufbauen wollen, wird es schnell zu einem Muss. Große wie kleine Marken können AR nutzen, um ihren Zielgruppen dabei zu helfen, fundierte Kaufentscheidungen zu treffen, das Kundenerlebnis spannender zu gestalten und letztendlich den Umsatz zu steigern. 

Mit Bitly Codes kannst du deine AR-Ideen schnell und einfach umsetzen. Mit unserer intuitiven Plattform kannst du in nur wenigen Minuten vollständig individuell angepasste, dynamische AR-QR Codes erstellen. Du kannst deine Codes überall und jederzeit teilen – auf Verpackungen, Plakatwänden, in sozialen Medien und vielem mehr. Dank der integrierten fortschrittlichen Analysetools war es noch nie so einfach, den ROI zu verfolgen und die Leistung von AR-Kampagnen zu optimieren. 

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