So behebst du 5 häufige Probleme mit Kurzlinks (+ 5 bewährte Vorgehensweisen)

A martial artist breaking a long, generic URL with a high kick to reveal a custom branded short link.

Stell dir mal vor: Du hast deinen neuesten und besten Kurzlink erstellt und dabei jedes Detail überprüft, von der individuellen zweiten Linkhälfte bis hin zu den UTM-Parametern. Du fängst an, es über verschiedene Kanäle zu verbreiten, und wartest darauf, dass die Klicks reinkommen. Es gibt nur ein Problem: Die Klicks bleiben aus. 

Was kannst du tun? Wir haben hier einen schnellen, unkomplizierten und praktischen Leitfaden für dich, der dir zeigt, was schiefgehen kann, wie du Probleme erkennen und wie du sie schnell beheben kannst. Außerdem stellen wir dir fünf bewährte Methoden vor, mit denen du jedes Mal zuverlässige und leistungsstarke Kurzlinks erstellen kannst.

Wenn du den Verdacht hast, dass mit einem Kurzlink etwas nicht stimmt, das Problem aber nicht genau lokalisieren kannst, bist du nicht allein. Hier sind fünf häufige Probleme mit Kurzlinks und einfache Schritte, mit denen du sie beheben kannst.

Problem Nr. 1: Die Ziel-URL funktioniert nicht

Wenn das Anklicken deines Kurzlinks zu einer Fehlerseite oder gar keiner Seite führt, ist die Ziel-URL möglicherweise nicht erreichbar. Probier es ein paar Mal aus, um sicherzugehen, dass es kein Problem mit der Verbindung oder einer Zeitüberschreitung ist. Wenn es aber immer noch nicht geladen wird, ist die ursprüngliche URL wahrscheinlich defekt oder inaktiv.

Das kann aus einem von zwei Gründen passieren: 

  1. Der Link ist korrekt, aber die Zielseite ist nicht erreichbar. In diesem Fall kannst du abwarten, bis der Ausfall behoben ist, oder eine Link-Umleitung durchführen, falls das Problem auf unbestimmte Zeit andauert.

  2. Der Kurzlink führt zu einer ungültigen URL. Das kann passieren, wenn beim Erstellen des Links ein Fehler unterlaufen ist oder wenn die Zielseite später geändert, deaktiviert oder gelöscht wurde.

Was als Nächstes zu tun ist: Wenn du die Ziel-URL des Links kennst, ruf die Seite direkt auf, um zu überprüfen, ob sie funktioniert.

Wenn du die Ziel-URL nicht kennst, kann Bitly dir helfen. Mit dem Link-Checker von Bitly kannst du das Ziel eines Links überprüfen, bevor du darauf klickst oder ihn auswählst. Kopiere einfach den Kurzlink und füge ihn in die Suchleiste ein:

Die Benutzeroberfläche des Bitly Link Checker-Tools zeigt ein Formular, in das Nutzer verkürzte URLs eingeben können, um die Zielseiten vor dem Anklicken zu überprüfen. Es enthält ein Textfeld mit dem Beispiel-Link „https://bitly.is/4jRqS2q“, eine blaue Schaltfläche „Prüfen“ sowie Informationen zu Vertrauen und Sicherheit mit einem Link zum Bitly Trust Center, über den verdächtige Links gemeldet werden können.


Wir zeigen dir den Titel der Seite und die Ziel-URL:

Die Ergebnisse des Bitly-Link-Checkers zeigen eine verkürzte URL „bitly.is/4jRqS2q“ mit einem Kopier-Button und deren Ziel-URL „https://bitly.com/blog/vanity-url-best-practices/“ für einen Artikel mit dem Titel „10 Best Practices für Vanity-URLs (plus 5 Dinge, die du vermeiden solltest)“, der am 11. Februar 2025 veröffentlicht wurde.


Von dort aus kannst du das Ziel überprüfen, um herauszufinden, warum die Seite oder Website nicht funktioniert. Wenn du das Ziel des Links ändern möchtest, kannst du den Link mit bestimmten kostenpflichtigen Bitly-Tarifen umleiten.

Problem Nr. 2: Da ist ein Tippfehler

Schon ein einziger falsch eingegebener Buchstabe oder eine falsche Zahl kann dazu führen, dass dein Kurzlink nicht richtig funktioniert. Wenn Klicks die Nutzer nicht dorthin führen, wo sie hinwollen, solltest du der Sache auf den Grund gehen, um diese Fehler aufzudecken. 

Ein Tippfehler kann schon mal vorkommen: 

  • Im Kurzlink selbst, wenn du ihn teilst. (Denk daran: Bitly Links unterscheiden nicht nur zwischen Zeichen, sondern auch zwischen Groß- und Kleinschreibung!)
  • In deiner Ziel-URL, wenn du den Kurzlink erstellst oder bearbeitest.

Bitlys 404-Fehlerseite zeigt eine Comicfigur, die in der Lotussitzhaltung meditiert und ein orangefarbenes Oberteil sowie eine blaue Hose trägt. Die Seite trägt die Überschrift „Hier stimmt etwas nicht“ und erklärt, dass ein 404-Fehler bedeutet, dass der Link ungültig oder defekt ist, und empfiehlt den Nutzern, Bitly.com aufzusuchen, um Hilfe zu erhalten. Außerdem wird daran erinnert, dass bei Bitly-Links die Groß- und Kleinschreibung beachtet werden muss.


Was als Nächstes zu tun ist: Wenn du den Kurzlink erstellt hast, überprüfe zunächst die Ziel-URL, um sicherzustellen, dass sie korrekt eingegeben wurde:

Die Benutzeroberfläche des Bitly Link-Editors mit Anpassungsoptionen für eine Vanity-URL. Das Formular zeigt den Kurzlink „bitly.is/vanityurlbestpractices“ mit einer Schaltfläche „Bearbeitung der zweiten Linkhälfte“, die Ziel-URL „https://bitly.com/blog/vanity-url-best-practices/“ mit einer Option „Weiterleiten“ sowie einen optionalen Detailbereich mit einem Titelfeld, das den Text „10 Best Practices für Vanity-URLs (plus 5 Dinge, die du vermeiden solltest)“ enthält.

Wenn das stimmt, liegt das Problem wahrscheinlich am Kurzlink selbst. Achte immer darauf, den Kurzlink von Bitly zu kopieren, anstatt ihn abzutippen. 

Anzeige eines mit Bitly verkürzten Links mit dem Artikeltitel „10 Best Practices für Vanity-URLs (plus 5 Dinge, die du vermeiden solltest)“ und Aktionsschaltflächen für „Kopieren“, „Teilen“, „Bearbeiten“ und weitere Optionen.

Falls du den Kurzlink nicht selbst erstellt hast, wende dich an die Organisation oder das Team, das ihn mit dir geteilt hat, und teile ihnen mit, dass er nicht funktioniert.

Problem Nr. 3: Es gibt ein Firewall-Problem mit der Domain 

Vielleicht sagt dir ein Kunde, dass er einen Link nicht aufrufen kann, oder jemand aus deinem Team kommt nicht weiter, während andere kein Problem damit haben. Es ist offensichtlich, dass da etwas nicht stimmt: Der Kurzlink funktioniert bei manchen, aber nicht bei allen. In diesem Fall klingt es so, als ob die Domain möglicherweise von der Firewall einer Organisation oder eines Netzwerks blockiert wird. 

Was als Nächstes zu tun ist: Vielleicht kannst du dieses Problem nicht für alle lösen. Vor allem aber bei internen Zuhörern in deinem Unternehmen oder bei einem Live-Event vor Ort kannst du vielleicht Abhilfe schaffen. Falls du oder dein Kunde ein Firmennetzwerk nutzt, erkundige dich bitte bei deiner IT-Abteilung, ob die für den Link verwendete Domain auf der Sperrliste steht

Wir empfehlen, dass alle internen Firewalls und Inhaltsfilter die Domains „bit.ly“ und „bitly.com“ zulassen, da eine Sperrung dieser Domains die Verfügbarkeit von Bitly Links beeinträchtigt. Sprich mit deinen Sicherheitsexperten, um diese Probleme zu überprüfen und hoffentlich zu beheben. 

Problem Nr. 4: Der Link wurde als schädlich markiert

Um alle vor schädlichen Inhalten zu schützen, blockiert Bitly einen Link, wenn er als verdächtig gemeldet wurde oder bekanntermaßen zu einer bösartigen Seite führt. Wenn du statt der Zielseite das untenstehende Bild siehst, ist das der Grund dafür.

Bitlys Sicherheitswarnseite mit einem leuchtend orangefarbenen Sperrsymbol, das anzeigt, dass eine URL als potenziell schädlich markiert wurde. Die Warnung erläutert mögliche Gründe für die Sperrung, darunter Malware, das Sammeln persönlicher Daten, irreführende Ziel-URLs oder Urheberrechtsverletzungen. Den Nutzern wird empfohlen, ihr Browserfenster zu schließen, den Absender zu benachrichtigen und Bitly über ein Formular zu kontaktieren, wenn sie glauben, dass es sich um einen Fehler handelt. Zeigt das orangefarbene Bitly-Logo vor blauem Hintergrund.

Was als Nächstes zu tun ist: Überprüfe deinen Link noch einmal, um sicherzustellen, dass die Ziel-URL korrekt ist. Wenn dir nichts Ungewöhnliches auffällt, geh bitte zu unserem Einspruchsformular, um das Bitly-Team zu benachrichtigen und eine Überprüfung der Entscheidung zu beantragen.

Problem Nr. 5: Bitly Analytics stimmt nicht mit meinen anderen Plattformen überein

Datengesteuerte Marketingfachleute verbringen viel Zeit damit, ihre Kennzahlen zu überprüfen und zu analysieren. Nachdem du eine Kampagne mit einem Bitly Link gestartet hast, vergleichst du vielleicht die Daten aus verschiedenen Tools in deinem Tech-Stack und stellst dabei einen Unterschied fest. Wenn du beispielsweise Berichte aus deiner E-Mail-Marketing-Plattform oder deinen Social-Media-Accounts zusammenstellst, können die Zahlen in Bitly Analytics höher ausfallen als auf deinen anderen Plattformen. 

Das liegt wahrscheinlich daran, dass jede Plattform den Traffic anders misst. Bitly Analytics zeigt dir alle Interaktionen überall dort an, wo du den Link geteilt hast – auch wenn du dazu einen QR Code erstellt und geteilt hast. Andere Plattformen beschränken Klickdaten möglicherweise auf das, was innerhalb ihres eigenen Ökosystems geschieht – so zeigt beispielsweise eine E-Mail-Plattform möglicherweise nur Klicks aus deinen E-Mail-Marketingkampagnen mit Kurzlinks an, während ein Social-Media-Tool möglicherweise nur Klicks aus deinen Beiträgen meldet. 

Was als Nächstes zu tun ist: Achte darauf, dass du weißt, was du vor dir hast, wenn du deine Kennzahlen überprüfst. Bitly zählt zum Beispiel die Klicks jedes Mal, wenn der verkürzte Bitly Link zur langen URL erweitert wird, während deine E-Mail-Marketing-Plattform vielleicht die Anzahl der geöffneten E-Mails oder andere Kennzahlen misst.

Um möglichst genaue Klickzahlen für Bitly Links zu erhalten, filtere die Daten unbedingt nach den Zeiträumen, die dich interessieren. Wenn du kampagnenspezifische Ergebnisse für einen bestimmten Zeitraum abrufen möchtest, ändere den Datumsbereich auf eine Woche oder einen Monat. Berücksichtige bei der Auswertung der Ergebnisse plattformspezifische Kennzahlen als Teilmenge deiner gesamten Bitly Link-Klicks.

Bild von einem Gärtner mit Hut und Latzhose, der einen modularen Garten mit verschiedenen Bereichen für Gemüse und Blumen gießt. Die geteilten Gartenbeete stehen für Datenvisualisierungskonzepte für Analysen, Datensegmentierung und Wachstumsmessung durch Metriken.

Mit diesen Schritten zur Fehlerbehebung sollten deine Kurzlinks wieder funktionieren. Egal, ob du deine Strategie von Grund auf neu entwickelst oder einfach nur eine Auffrischung brauchst – hier sind ein paar bewährte Methoden für Kurz-URLs, damit deine Links optimal funktionieren. 

1. Nutze zuverlässige Link-Shortener

Deine Kurzlinks sind nur so gut wie der Dienst, den du zum Kürzen verwendest. Als Kurzlinks zum ersten Mal aufkamen, griffen viele Marketingfachleute auf kostenlose Link-Shortener zurück, um schnell eine einmalige Lösung zu finden. Aber wenn du heute versuchst, dein Publikum in großem Umfang zu erreichen und zu binden, kannst du dir keine defekten Links leisten und darfst auch nicht auf die aussagekräftigen Analysedaten verzichten, die zeigen, was funktioniert.

Es lohnt sich, Zeit, Energie und sogar Geld zu investieren, um einen Link-Shortener zu finden, der dir langfristigen Erfolg sichert. Seit 2008 ist Bitly ein bewährter Marktführer im Bereich Link-Management und bietet dir die Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und Innovationskraft, die du brauchst, um dauerhafte Beziehungen zu deiner Zielgruppe aufzubauen. Außerdem kannst du mit unserem kostenlosen Tarif beginnen, um auch QR Codes und Landingpages auszuprobieren – und wenn deine Anforderungen wachsen, sollte dein Tarif mitwachsen.

2. Führe A/B-Tests mit deinen Kurzlinks durch

Einer der größten Vorteile eines Kurzlinks ist seine Flexibilität, mit der du deine Zielgruppe auf vertrauenswürdige Weise ansprechen und deine Marke stärken kannst. Du kannst deine Kurzlinks nicht nur mit deiner eigenen Domain anpassen, sondern auch die zweite Linkhälfte deiner Links für individuelle Kampagnen individuell gestalten. Das weckt die Neugier und gibt deinem Publikum einen Vorgeschmack darauf, was es erwartet, wenn es darauf klickt. 

Probier verschiedene Schlüsselwörter in deinen Kurzlinks aus, um herauszufinden, worauf deine Zielgruppe anspricht und was sie zum Klicken bewegt. Probier doch mal A/B-Tests aus – versende zwei Kampagnen mit unterschiedlichen Kurzlinks an verschiedene Teilgruppen deiner Zielgruppe, um zu sehen, welche besser abschneidet. Sende einen Teil deiner Zielgruppe eine Kampagne mit einer zweiten Linkhälfte, die sich auf das Angebot bezieht, z. B. „/free“ oder „/loyaltygift“, und sende dem Rest der Zielgruppe einen Link, dessen zweite Linkhälfte den Produktnamen oder die Produktkategorie enthält, z. B. „/sfliving“ oder „/qrcodes“. Achte darauf, welche Variante besser abschneidet, und nutze diese Informationen als Inspiration für die Links deiner nächsten Kampagne.

3. Überprüfe regelmäßig den Zustand deiner Links

Idealerweise solltest du Probleme mit deinen Links so schnell wie möglich erkennen, um den Traffic wiederherzustellen und Geschäftsverluste zu vermeiden – am besten noch bevor deine Zielgruppe es bemerkt. Mach es dir zur Gewohnheit, regelmäßig den Status deiner Kurzlinks zu überprüfen, insbesondere bei solchen, die mit Produkteinführungen, bevorstehenden Angeboten oder zeitlich begrenzten Aktionen zusammenhängen. Möglicherweise kannst du nicht jeden Kurzlink überprüfen, vor allem, wenn du personalisierte Links in großem Umfang versendest (wie es die Koozie Group bei Bestellbenachrichtigungen tut). Behalte aber deine wirkungsvollsten Kampagnen im Auge, um die von uns bereits genannten Probleme zu erkennen und sie zu beheben, bevor sie sich auf deine Ergebnisse auswirken.

Überprüfe nicht nur deine Links, sondern mache es dir zur Gewohnheit, regelmäßig dein Bitly Analytics-Dashboard zu überprüfen, um die Leistung deiner Kurzlinks im Blick zu behalten. Achte auf ungewöhnliche Einbrüche, die auf ein Problem mit deinen Links hindeuten könnten. Achte direkt nach dem Start einer großen Kampagne genau darauf und schau dir deine Analysedaten regelmäßig an, um das typische Verhalten und die Interaktion deiner Zielgruppe zu verstehen. Auf diese Weise weißt du, falls die Leistung deines Links weit außerhalb des üblichen Bereichs liegt, dass du überprüfen musst, ob der Link wie erwartet funktioniert.

4. Verwende markenspezifische Link-Umleitungen

Das Einzige, was noch besser ist als ein Kurzlink, ist ein Kurzlink mit deinem Markennamen – einer, der deine Domain nutzt, um bei deiner Zielgruppe sofort Wiedererkennungswert und Vertrauen zu schaffen. Wenn du die bewährten Methoden für Vanity-URLs befolgst und deinen Markennamen in deine Links einbaust, stärkst du deine Glaubwürdigkeit und steigerst die Klickraten. Mit bestimmten kostenpflichtigen Bitly-Tarifen lassen sich ganz einfach personalisierte Weiterleitungslinks erstellen – ideal, um mehr Klicks bei deiner Zielgruppe zu generieren, sei es über deinen Link-in-Bio oder bei SMS-Marketingkampagnen. 

Nutze sie, um sowohl dauerhafte Landingpages als auch zeitlich begrenzte Angebote für eine bestimmte Saison oder ein Event zu erstellen. Sobald diese Angebote abgelaufen sind, kannst du den Link auf eine passendere und aktuellere Seite umleiten, damit alles weiterhin auf deine Marke verweist.

5. Kombiniere verschiedene digitale Tools

Je mehr Formate und Kanäle du hast, um deiner Zielgruppe Kurzlinks zu maßgeschneiderten, relevanten Angeboten zu liefern, desto besser. Versende nicht nur freundliche, vertrauenswürdige Kurzlinks per SMS oder E-Mail, sondern nutze sie auch, um das Beste aus deinen anderen Marketing-Tools herauszuholen. 

Willst du einen QR Code erstellen? Anstatt auf deine Homepage oder eine lange URL zu verlinken, nutze einen Kurzlink, um Zielgruppendaten zu erfassen und das Beste aus beiden Strategien herauszuholen. Willst du eine für Mobilgeräte optimierte Landingpage erstellen? Füge Bitly Links in jeden Button oder jede Handlungsaufforderung ein, um die Designelemente deiner Landingpage zu optimieren, die zum Handeln anregen, und so die Reichweite deiner Bitly Pages zu vergrößern.  Je öfter du Kurzlinks nutzt, desto mehr Möglichkeiten hast du, dein Publikum über ansprechende, benutzerfreundliche Kontaktpunkte zu erreichen – und wertvolle Einblicke zu gewinnen, was es an deiner Marke schätzt. 

Baue mit jedem Klick eine Verbindung zu deinen Kunden auf

Die Zeiten, in denen man seine Besucher bitten musste, auf eine lange, komplizierte URL zu klicken (oder schlimmer noch, sie einzutippen), sind längst vorbei. Mit Kurzlinks kannst du per SMS einen seriösen, markenbezogenen Kontaktpunkt versenden, per E-Mail Klickdaten in Echtzeit erfassen und über ein physisches Medium ein attraktives digitales Angebot unterbreiten. Wenn du sie mit anderen Tools wie QR Codes und Landingpages kombinierst, schaffst du ansprechende, interaktive Erlebnisse für deine Kunden – ganz gleich, an welcher Stelle ihrer Customer Journey sie sich gerade befinden. 

Wenn du Hilfe bei einem der Tools von Bitly benötigst, schau einfach im Hilfe-Center vorbei. Dort kannst du nach dem suchen, was du brauchst, oder dir einige unserer ausführlichen Webinare und Tutorials ansehen, um zu erfahren, wie du das Beste aus jeder Strategie herausholen kannst. Ganz gleich, welche Marketinganforderungen du hast – Bitly steht dir zur Seite, mit jedem Klick und jedem Scan. Leg noch heute los!

Marketing auf dem nächsten Level mit Bitly!

Nutze individuelle Kurzlinks, QR Codes und Landingpages.

Jetzt testen