Was haben Speisekarten, Plakate und Fernsehwerbung gemeinsam? Das sind alles ideale Orte für Marken, um QR Codes zu platzieren und so besser nachverfolgbare, benutzerfreundliche Kontaktpunkte zu schaffen. Die meisten (wenn nicht sogar alle) Verbraucher sind diesen scanbaren Quadraten schon einmal begegnet, und QR Codes sind nach wie vor ein immer beliebteres Marketinginstrument für Marken, die wissen, wie man sie strategisch einsetzt und ihre Zielgruppe dazu anleitet, es ihnen gleichzutun.
Sobald du einige der wichtigsten Herausforderungen im Zusammenhang mit dieser Technologie gemeistert hast, kannst du alle Vorteile praktischer, messbarer QR Codes in deinen Materialien nutzen – und wir unterstützen dich dabei. Lass uns drei der größten Hindernisse näher betrachten, damit du QR Codes selbstbewusst einsetzen, die Scan-Rate steigern und die Interaktion maximieren kannst.
3 Herausforderungen mit QR Codes für Marketingfachleute
Wie bei jeder neuen Technologie war auch der Aufstieg der QR Codes im letzten Jahrzehnt mit einer Lernkurve und einigen Risiken sowohl für Verbraucher als auch für Marken verbunden. Marken sollten sich nicht scheuen, QR Codes einzusetzen, aber sie sollten sich der Herausforderungen bewusst sein, mit denen Marketingfachleute bei deren Umsetzung oft konfrontiert sind (und wie man sie löst). Hier sind drei Punkte, die du beachten solltest.
1. Sicherheit
Wenn man einen QR Code mit der Smartphone-Kamera scannt, öffnet sich in der Regel ein Link zu Online-Inhalten, meistens eine URL. Das schafft einen wertvollen Anknüpfungspunkt, aber wenn das Ziel unklar ist, kann es auch ein Risiko für die Person darstellen, die den Code scannt. Im besten Fall führt ein QR Code zu einem harmlosen Streich wie Rickrolling. Im schlimmsten Fall werden Nutzer auf eine betrügerische oder gefährliche Website weitergeleitet, die dazu dient, Daten zu stehlen oder Malware auf das Gerät zu schleusen.
Die Lösung: Marken können diese Herausforderung meistern, indem sie bewährte Verfahren für die Sicherheit von QR Codes kennen und weitergeben und intern alles tun, um ihre Codes zu schützen
2. Mangelndes Wissen der Verbraucher
Laut einer Schätzung aus dem Jahr 2020 haben 84 % der Mobilfunknutzer mindestens einmal einen QR Code gescannt, und in den Jahren seitdem ist diese Zahl mit ziemlicher Sicherheit gestiegen. Aber nur weil die meisten Leute schon mal einen QR Code genutzt haben, heißt das noch lange nicht, dass das Scannen für sie zur Selbstverständlichkeit geworden ist. Verbraucher sind sich vielleicht nicht immer bewusst, wie einfach das Scannen mit der Smartphone-Kamera ist und welche Vorteile es bietet.
Die Lösung: Marken haben die Verantwortung, ihr Publikum darüber zu informieren und dazu anzuregen, QR Codes zu scannen, und dafür zu sorgen, dass sie die nächsten Schritte einfach und effizient ausführen können.
3. Sichtbarkeit
Bevor du dein Publikum davon überzeugen kannst, den QR Code zu scannen und aktiv zu werden, muss es deine QR Codes erst einmal überhaupt bemerken. Die Sichtbarkeit sollte oberste Priorität haben, ebenso wie die Sicherheit des Codes und die Motivation der Nutzer, sich zu engagieren. Du musst ein auffälliges Design entwerfen, einen überzeugenden Anreiz bieten und deinen QR Code strategisch dort platzieren, wo er bei deinen Kunden Anklang findet.
Die Lösung: Optimiere die Platzierung und Strategie deiner QR Codes, um die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe auf jedem Marketingmaterial auf dich zu lenken.
Nachdem wir nun die Herausforderungen identifiziert haben, wollen wir uns die jeweiligen Lösungen genauer ansehen, damit du deine QR Code-Strategie optimieren, die Scan-Rate steigern und eine stärkere Kundenbindung erreichen kannst.

Was du über die Sicherheit von QR Codes wissen solltest
Da QR Codes eine große Menge an Informationen speichern können, sind sie ein vielseitiges Werkzeug – von Sicherheitsanwendungen (wie der E-Mail-Authentifizierung) bis hin zum Einzelhandel, wo 2D Barcodes in den nächsten Jahren die UPC-Barcodes ablösen werden. Sie unterstützen zudem sichere Implementierungen wie sichere HTTPS-URLs und Verschlüsselung.
Leider können Kriminelle QR Codes missbrauchen, um sensible Daten zu stehlen, Verbraucher zu betrügen oder einfach nur Web-Traffic abzuzweigen – genau wie sie es mit E-Mails, SMS und anderen Kanälen tun. Verbraucher sollten sich der potenziellen Sicherheitsrisiken von QR Codes bewusst sein, damit sie Betrugsversuche vermeiden können – zu wissen, wann man nicht scannen sollte, kann genauso wichtig sein wie zu wissen, wann man scannen sollte. Hier sind ein paar typische Warnsignale:
- QR Codes aus unbekannter Quelle, vor allem per E-Mail. Das kann Teil von Phishing-Angriffen sein.
- Ein QR Code, der in der Öffentlichkeit sichtbar über einen bestehenden Code gelegt wurde und statt zum beabsichtigten Ziel auf eine bösartige Website weiterleiten kann.
- Fehler oder Rechtschreibfehler im Begleittext zu einem QR Code.
- Eine schlecht gestaltete oder fehlerhafte Seite nach dem Scannen.
- Unüberprüfte Scan-Apps von Drittanbietern, die mobile Geräte anfällig für Angriffe machen können.
Wenn Verbraucher die potenziellen Risiken von QR Codes verstehen und wissen, wie sie sich am besten schützen können, werden sie noch mehr Freude an der benutzerfreundlichen Bequemlichkeit haben, die diese scanbaren Quadrate bieten. In der Zwischenzeit müssen die Marken ihren Teil dazu beitragen, diese Tools so sicher wie möglich einzusetzen.
Wie Marken zum Schutz von QR Codes beitragen können
Die Sicherheit bei QR Codes hängt vor allem davon ab, dass die Nutzer vorsichtig sind und wissen, auf welche Warnzeichen sie achten müssen. Als Marke, die QR Codes in ihrem Marketing einsetzt, kannst du jedoch auch Maßnahmen ergreifen, um Verbraucher zu schützen und sichere Praktiken zu fördern. Hier sind ein paar Tipps, wie du die Sicherheit verbessern kannst:
- Verwende einen klaren Aufruf zum Handeln. Wenn jemand aus deinem Publikum nicht weiß, was passiert, wenn er deinen QR Code scannt, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass er dies tut. Nutze den Kontext deiner Marketingmaterialien und den umgebenden Text, um einen überzeugenden Aufruf zum Handeln einzubauen, damit die Leute wissen, dass sie den QR-Code bedenkenlos scannen können und was dann passiert.
- Verwalte deine QR Codes und Links sicher. Verwende ein bewährtes Tool, um URLs und QR Codes in deinen Marketingmaterialien zu erstellen, zu verwalten und zu teilen, statt auf eine kostenlose Einmal-Lösung zurückzugreifen.
- Aktualisiere QR Codes auf sichere Weise. Sicherheitsempfehlungen raten Verbrauchern dazu, auf QR-Code-Aufkleber zu achten, die über andere geklebt wurden, da dies darauf hindeuten kann, dass ein Angreifer versucht, den Datenverkehr umzuleiten. Wenn du einen gedruckten QR Code ändern musst, tausche lieber das gesamte Plakat oder den Flyer aus, anstatt einen neuen Code darüber zu kleben. Alternativ kannst du ein Tool wie Bitly nutzen, um das Ziel des QR Codes sicher und effizient umzuleiten, sodass du ihn ganz einfach aktualisieren kannst, ohne die Sicherheit zu gefährden.
Wenn Verbraucher und Marken proaktive Maßnahmen zur Sicherheit von QR Codes ergreifen, entsteht für alle ein sichereres digitales Umfeld.
Profi-Tipp: Bitly legt großen Wert auf Vertrauen und Sicherheit und bietet integrierte Funktionen, um deine QR Codes und Links sowie deine Nutzer zu schützen, wenn diese darauf klicken oder sie scannen.

So klärst du dein Publikum über QR Codes auf
Auch wenn QR Codes heute viel verbreiteter sind als noch vor ein paar Jahren, sind sie immer noch ein relativ neuer Kanal. Marken können dazu beitragen, die Wahrnehmung und Kultur rund um QR Codes mitzugestalten – sowohl, um diese Tools in ihrem Marketing optimal zu nutzen, als auch, um das Scannen für die Verbraucher zu einer einfachen Entscheidung zu machen.
Nutze diese Tipps, damit sich dein Publikum noch wohler dabei fühlt, deine Inhalte zu überfliegen und mit dir in Kontakt zu treten.
1. Verwende sie in all deinen Materialien
Der vielleicht einfachste und direkteste Weg, die Leute an QR Codes zu gewöhnen, ist, sie überall einzusetzen, wo es geht – auf Flyern in deinem Laden, in Videoanzeigen und sogar auf deinen Verpackungen, sowohl als Beilagen als auch als 2D Barcodes. Je öfter die Leute QR Codes auf deinen Materialien sehen, desto eher verbinden sie diese mit einer einfachen Möglichkeit, nützliche Informationen zu erhalten und die nächsten Schritte zu unternehmen.
2. Erkläre, warum du QR Codes verwendest
Schreib kurz, warum du QR Codes nutzt, wann immer du kannst. Erwähne, dass du QR Codes für Nachhaltigkeitsinitiativen nutzt, um Papierabfälle durch gedruckte Handbücher oder Speisekarten zu reduzieren, erinnere sie daran, wie einfach das Scannen mit der Smartphone-Kamera ist, und verweise auf ein zentrales digitales Ressourcenzentrum. QR Codes sind nicht nur ein Trend – sie sind gekommen, um zu bleiben. Erinnere dein Publikum also daran, warum diese Codes so vorteilhaft sind.
3. Motiviere deine Kunden zum Scannen
Nutze QR Codes, um deinen Kunden zu ermöglichen, deine spannendsten und attraktivsten Angebote zu entdecken. Führe sie als Teil deines Treueprogramms ein, indem du die Kunden einen QR-Code scannen lässt, um einen Einkauf zu erfassen oder einen Gratisartikel einzulösen. Versende QR Code-Gutscheine, die Kunden einfach scannen können, um Sonderangebote und Rabatte einzulösen. Organisiere QR-Code-Schnitzeljagden im Laden, bei denen man einen Rabatt oder einen kleinen Vorgeschmack auf neue Produkte bekommt. Du kannst deine Veranstaltung auch mit QR Codes aufpeppen, die den Teilnehmern exklusive Inhalte, Sonderangebote oder interaktive Erlebnisse bieten.
So kannst du auch weniger geübten Nutzern noch einmal zeigen, wie man einen QR Code scannt, damit sie es sich für das nächste Mal merken. Mit jedem Scan wächst ihr Selbstvertrauen und sie entdecken die wertvollen Erlebnisse, die hinter jedem QR Code auf sie warten.
4. Behalte deine Analysedaten im Blick
Ein großer Vorteil von QR Codes ist ihre Messbarkeit – du kannst also über dein Analyse-Dashboard in Echtzeit verfolgen, wie deine Zielgruppe mit ihnen interagiert. Erzielen die Codes bei einem bestimmten Asset oder Kanal mehr Interaktion? Betrachte das als Bestätigung, sie an diesen Orten weiterhin zu nutzen oder sie sogar noch häufiger einzusetzen. Sind sie in deinem Marketing nicht leistungsstark genug? Probier doch mal eine neue Strategie aus, zum Beispiel andere Handlungsaufforderungen, ein neues Design oder zusätzliche Texte, die diese untermauern. Lerne von deinem Publikum, damit du ihm mithilfe von QR Codes besser helfen kannst, von dir zu lernen.

Sorge dafür, dass deine QR Codes gesehen und gescannt werden
Wenn du alles getan hast, um QR Codes sicher zu gestalten und dein Publikum zum Scannen zu animieren, besteht die letzte Herausforderung darin, dafür zu sorgen, dass sie die Codes überhaupt bemerken und aktiv werden. Hier sind ein paar wichtige Tipps, damit du die Platzierung jedes QR Codes perfekt hinbekommst:
- Lerne die Grundlagen der Größenbestimmung kennen. Wie weit entfernt wird dein Publikum sein, wenn es auf deine QR Codes stößt? Beantworte diese Frage zuerst, um festzustellen, wie groß deine QR Codes sein sollen. Das Verhältnis von Abstand zu Größe beträgt 10:1 – für jeden Fuß Breite der Absperrung müssen die Nutzer 10 Fuß Abstand halten. Werden die Nutzer direkt in deinem Laden scannen oder 30 Meter entfernt? Werden sie stillstehen oder in einem fahrenden Auto sitzen? Schätze so gut wie möglich, wo sich jemand befinden wird, wenn er scannt, und passe die Größe entsprechend an.
- Gestalte deinen Code klar und erkennbar. Bitly bietet kreative Gestaltungsmöglichkeiten für QR Codes, die unglaublich flexibel und individuell anpassbar sind, sodass deine Codes jedes Mal ins Auge fallen, wenn dein Publikum darauf stößt. Du kannst zwar das klassische Schwarz-Weiß-Farbschema verwenden, aber probier doch mal deine Markenfarben aus (zwei, die einen starken Kontrast bilden, damit der Code optimal lesbar ist), füge dein Logo hinzu und variiere den Frame und den Stil des Codes. Wenn ein QR Code so gestaltet ist, dass er deine Marke widerspiegelt, wird dein Publikum ihn sofort erkennen und mit dir in Verbindung bringen.
- Überschattest die anderen Elemente nicht. So sehr du dir auch wünschst, dass dein Publikum die QR Codes sieht, möchtest du doch nicht, dass sie dein Angebot und deine Kernbotschaft in den Hintergrund drängen. Achte auf die Gestaltung der Hierarchie, damit der Nutzer ansprechende Bilder oder Grafiken und überzeugende Texte sieht, bevor er auf den QR Code in deinen Materialien stößt. Der Rest deines Designs sollte sie zum Handeln bewegen, während der QR Code den letzten Anstoß gibt – so sind sie bereit, ihn zu scannen, sobald sie ihn sehen.
Natürlich muss dein Publikum erst einmal auf deine Marketingmaterialien stoßen, bevor es deine QR Codes sehen und nutzen kann. Nutze Zielgruppenforschung und Tools wie Bitly Analytics, um sicherzustellen, dass du deine Zielgruppe über die richtigen Kanäle erreichst und die richtige Botschaft vermittelst. Ein gut platzierter Kontaktpunkt spricht Zielgruppen an, die bereit sind, mehr zu erfahren oder sofort zu kaufen.
Mit jedem Scan entstehen tiefere Verbindungen
Möchtest du persönliche Erlebnisse in digitale Verbindungen verwandeln? QR Codes sind dafür eines der besten Hilfsmittel. Erfahre, wie Wight Tea Bitly-QR-Codes nutzt, um aus jeder Verpackung ein perfektes Erlebnis zu machen und Kunden direkt mit der Markengeschichte und exklusiven Inhalten zu verbinden. Erreiche deine Zielgruppe in dem Moment, in dem sie deine Produktverpackung im Laden in den Händen hält, bei einer Veranstaltung auf deine Marke stößt oder eine neue Lieferung öffnet. Indem du eine einfache Möglichkeit bietest, online mit dir in Kontakt zu treten, kannst du die Chance auf weitere Interaktionen in der Zukunft erhöhen und langfristig in Verbindung bleiben.
QR Codes lassen sich schnell erstellen, sind für dein Publikum einfach zu nutzen und liefern deinem Team wertvolle Einblicke zur Nachverfolgung. Möchtest du dein Marketing ansprechender und messbarer gestalten? Fang mit QR Codes an und lass dich von Bitly dabei unterstützen! Eröffne noch heute deinen Account.


